Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam?

Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam, ganz klar, beides bekommt der Kunde bei Tchibo. Auch wenn es auf den ersten Blick, vielleicht gewöhnungsbedürftig erscheint, in Tchibo einen Stromanbieter zu sehen ist dies jetzt Realität geworden. Doch damit ist der Kaffeeriese nicht der erste seiner Art, auf dem Strommarkt mischen heute Anbieter aus allen Bereichen mit. Strom kann sogar im Supermarkt gekauft werden. Außerdem verdient der Kaffeeröster schon lange nicht mehr sein Geld nur noch mit der schwarzen Bohne. Es macht mittlerweile mehr Umsatz mit Mode, Reisen und Haushaltsartikeln. Wieso also jetzt nicht auch mit Strom. Bei Kunden kommt vor allem eines gut an: Tchibo verkauft Ökostrom!

Was bietet Tchibo beim Ökostrom?

Wie auf der Tchibo Homepage ganz klar zu erkennen ist, trägt der hier beworbene Strom das ok Power Label, was Herkunft und umweltfreundliche Erzeugnisse des Ökostroms garantieren. Doch wird mit diesem Zertifikat nicht bescheinigt, dass der Anbieter ausschließlich auch wirklich Ökostrom verkauft. Im Falle des günstigen Tchibo Ökostromtarifes ist dies aber der Fall. Hier kommt die Energie zu 100 Prozent aus Wasserkraftwerken, welche in Norwegen stehen. Verbraucher können sich hier absolut sicher sein, dass bei der Erzeugung des grünen Tchibo-Stroms weder Kohlenstoffdioxid noch radioaktiver Abfall entstehen wird.

Konditionen des Tchibo Tarifes

Noch nicht so einfach zu durchschauen, sind die Tarifkonditionen des Angebotes des Kaffeerösters. Ein klarer Vorteil ist aber die 12-monatige Preisgarantie, das monatliche Kündigungsrecht zum Monatsende und das es keine Mindestverbrauchsmenge gibt. Weiterhin sprechen für den Strom, der Kunde erhält einen 25 Euro Tchibo Gutschein bei Lieferbeginn. Aktuell wurde dieser Gutschein auf 50 Euro aufgestockt. Einheitliche Strompreise oder Grundgebühren werden keine genannt. Der Kunde muss sich, für seinen jeweiligen Wohnort die entsprechenden Preise per Tarifrechner berechnen lassen. Diese liegen meistens immer unter den Tarifen der örtlichen Versorger. Ist der Verbraucher noch bei diesem unter Vertrag, sollte er jetzt prüfen lassen, ob ein Wechsel möglich ist. So würde er auf jeden Fall viel Geld sparen und etwas Gutes für seine Umwelt und das Klima machen.

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