Fukushima I – Eine Chronologie der Ereignisse

Bedingt durch das starke Erdbeben in Japan und die daraus resultierende Tsunamiwelle kam es im Atomkraftwerk von Fukushima I am Freitag, den 11.3.2011, zu mehreren schwerwiegenden Störfällen. Fukushima I ist eines der älteren japanischen Atomkraftwerke mit insgesamt 6 Siedewasserreaktoren. Fukushima I wird vom ehemals staatlichen Konzern Tepco betrieben und liegt etwa 250 km nördlich von Tokio. In zwölf Kilometern Entfernung befindet sich Fukushima II des gleichen Betreibers mit weiteren vier Reaktoren. Eigentlich war die Stilllegung von Block 1 Anfang 2011 geplant, allerdings verlängerte die Japanische Atomaufsichtsbehörde NISA im Februar 2011 die Laufzeit um zehn Jahre. Nachfolgend die Chronologie der wichtigsten Ereignisse.
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Die Strompreiserhöhungen treffen Arbeitslose immer am härtesten

Zahlreiche Stromanbieter erhöhen ihre Preise jetzt, nun hat eine neue Statistik gezeigt, dass es besonders für Arbeitslose extrem teuer wird. Denn diese müssen viel mehr für Energien zahlen, als im Hartz IV-Regelsatz vorgesehen ist.
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Spiele-Konsolen verbrauchen so viel Strom wie eine Stadt

Heimkonsolen wie zum Beispiel die Playstation, die Wii oder die Xbox sind beliebt wie eh und je. Und zwar spielen nicht nur Kinder und Jugendliche mit den Geräten, sondern auch Erwachsene vertreiben sich gerne damit ihre Zeit. Oft sitzen die Gamer stundenlang vor der Spiele-Konsole. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Stromverbrauch für dieses Hobby steigt. Eine Studie aus den USA stellte einen interessanten Vergleich an.
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Stromanbieter wechseln? Ja natürlich!

Obwohl es kein großes Geheimnis war, dass man mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen kann, trauten sich viele Leute bisher nicht, diesen Schritt auch wirklich in die Tat umzusetzen. Die Gründe waren vielfältig: Da war zum einen der Punkt Bequemlichkeit. Denn man befürchtete, der Wechsel zu einem anderen Anbieter sei viel zu kompliziert und zeitaufwendig. Zudem hatte man Angst, man würde vielleicht in der Übergangsphase gar kein Strom beziehen können. Außerdem ging das Gerücht um, günstiger Strom wäre auch qualitativ schlechter. So blieben die Kunden also lieber bei ihrem alten Stromanbieter, um sich die gefürchteten Komplikationen zu ersparen. Die neue Studie „Strommarkt 2010/2011“ von TNS Infratest zeigt aber jetzt, dass die meisten Leute offensichtlich mit diesen Vorurteilen aufgeräumt haben und sich oftmals trauen, ihren Anbieter zu wechseln.
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Weihnachten ist ein Stromfresser

An Weihnachten macht man sich darüber Gedanken, was es an Heiligabend zu essen geben soll, was man seinen Liebsten schenkt oder ob man in die Kirche gehen möchte. Die wenigsten wollen sich diese harmonische Zeit damit vermiesen, an den Stromverbrauch zu denken. Man sollte sich natürlich nicht allzu viel den Kopf darüber zerbrechen, wie und wo man am Fest der Liebe überall sparen kann. Es lohnt sich aber durchaus, einige Dinge zu beachten – denn so schont man nicht nur die Umwelt, sondern spart auch noch eine Menge Geld.
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Stoppt die EU das Glühbirnenverbot?

Als die ersten Energiesparlampen auf dem Markt kamen, schien es auf den ersten Blick so, als seien diese auf jeden Fall die bessere Alternative zur Glühbirne. Mittlerweile gibt es kaum mehr klassische Glühbirnen zu kaufen. Die mit 100 und 75 Watt sind in der Europäischen Union sogar gar nicht mehr erhältlich. Es ist geplant, ab September 2011 auch den Verkauf der Glühbirnen mit 60 Watt zu verbieten. Energiesparlampen geraten aber immer mehr in die Kritik: Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass Energiesparlampen gefährliches Quecksilber freisetzen, wenn sie zu Bruch gehen.
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Flexstrom erhöht Preise – und keiner kriegt es mit

Die Kunden von Flexstrom dachten sich nichts dabei, als sie die vermeintlichen Werbeflyer ihres Stromanbieters in den Müll warfen. Schließlich hat man nicht immer die Zeit und die Lust dazu, sich die neuesten Angebote, die beworben werden, durchzulesen. Was diese Leute aber nicht wussten: Auf diesen Flyern stand eine sehr wichtige Information. Flexstrom kündigte nämlich auf diesem Wege an, die Strompreise zu erhöhen.
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Strompreise sind viel zu hoch

Jeder, der glaubt, seine Stromrechnung sei zu hoch, bekommt jetzt endlich die Bestätigung: Eine Studie der Grünen kam nämlich zu dem Ergebnis, dass wir durchschnittlich viel zu viel für unseren Strom bezahlen. Die Partei legt mit dieser Studie vor allem auch dar, dass die Erhöhung der Strompreise zum Jahresende 2010 keineswegs gerechtfertigt sind.
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SPD will Ökostrom stärken

Am 27. März finden in Baden-Württemberg die nächsten Landtagswahlen statt. Schon jetzt entsteht eine Debatte darüber, wie man in Zukunft die Energieversorgung des Landes lenken möchte. Die SPD hat in dieser Hinsicht ganz genaue Pläne. Die Partei kündigte an: Wenn sie bei den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangt, möchte sie mit der EnBW aus dem Atomkartell der vier großen Energieunternehmen aussteigen. Das betonte Nils Schmid, der SPD-Landesvorsitzende am Sonntag.
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Treiben Stromkonzerne absichtlich Preise in die Höhe?

Das Bundeskartellamt führte eine sogenannte Sektorstudie durch und untersuchte dabei die Marktmacht der Stromkonzerne. Insgesamt wurden 80 Unternehmen mit einbezogen, die circa 90 Prozent des Stroms in Deutschland produzieren. Die Ausgangsfrage der Studie war, ob die Stromanbieter zu Zeiten von hoher Nachfrage absichtlich weniger Strom produzieren, um die Preise in die Höhe zu treiben. Denn solch eine Strategie würde die Preise für den Großhandel erhöhen und damit letztendlich auch den Preis für die Endverbraucher steigern.
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Strom wird teurer

Was viele Verbraucher ärgern wird, das ist die Tatsache, dass der Strom im Jahr 2011 teurer wird. Und zwar kündigten das 350 Stromunternehmen an. Es ist fraglich, ob sich in den kommenden Tagen noch weitere Stromversorger einer Preiserhöhung anschließen. Bei keinem Stromanbieter wird die Rechnung am Ende kleiner ausfallen, zumindest kündigte kein Unternehmen für das Jahr 2011 eine Senkung des Strompreises an. Das war im Jahr 2009 noch ganz anders: Zu diesem Zeitpunkt nämlich versprachen 70 Anbieter, dass die Preise für den Strom fallen würden. Leider sieht das gegenwärtig anders aus.
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Die Heizölkosten steigen

Verbraucher müssen einmal wieder tiefer in die Tasche greifen. Denn: Die Heizölkosten steigen. Grund dafür ist unter anderem der niedrige Euro-Wert, denn dadurch wird das Heizöl in Deutschland wesentlich teurer, auch wenn sich der Börsenpreis für Rohöl nicht geändert hat. Sollte sich die Währung stabilisieren, können die Verbraucher auch wieder mit niedrigeren Preisen rechnen. Zunächst aber bleibt die Situation angespannt.

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Wer flexibel sein kann, der spart Energiekosten

Leider kennen Energiekosten immer nur noch eine Richtung und die verläuft stetig weiter nach oben. Flattert dann auch mal wieder eine Kostenerhöhung ins Haus, fragen sich viele Verbraucher, ob es nicht doch besser wäre, den aktuellen Stromanbieter zu wechseln. Aber ob dies immer die optimale Lösung ist? Manchmal kann auch ein Tarif-Wechsel oder aber moderne Technik helfen, die Energiekosten in den Griff zu bekommen. Der osthessische Stromversorger ÜWAG setzt als einer der ersten Energieversorger in Deutschland, ab dem nächsten Jahr, die neueste Smart-Meter-Technik zur Stromverbrauchsmessung ein.
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Anscheinend gab es bei dem Anbieter Flexstrom versteckte Preiserhöhungen

Versteckte Preiserhöhungen dürfen von Stromanbieter Flexstrom nicht mehr dem Kunden einfach so untergeschoben werden. Denn dieser Anbieter hatte Preiserhöhungen getarnt als Werbeflyer versendet. Nun hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine Unterlassungsklage gegen diese Praktik erwirkt.
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