Fukushima I – Eine Chronologie der Ereignisse

Bedingt durch das starke Erdbeben in Japan und die daraus resultierende Tsunamiwelle kam es im Atomkraftwerk von Fukushima I am Freitag, den 11.3.2011, zu mehreren schwerwiegenden Störfällen. Fukushima I ist eines der älteren japanischen Atomkraftwerke mit insgesamt 6 Siedewasserreaktoren. Fukushima I wird vom ehemals staatlichen Konzern Tepco betrieben und liegt etwa 250 km nördlich von Tokio. In zwölf Kilometern Entfernung befindet sich Fukushima II des gleichen Betreibers mit weiteren vier Reaktoren. Eigentlich war die Stilllegung von Block 1 Anfang 2011 geplant, allerdings verlängerte die Japanische Atomaufsichtsbehörde NISA im Februar 2011 die Laufzeit um zehn Jahre. Nachfolgend die Chronologie der wichtigsten Ereignisse.
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Stoppt die EU das Glühbirnenverbot?

Als die ersten Energiesparlampen auf dem Markt kamen, schien es auf den ersten Blick so, als seien diese auf jeden Fall die bessere Alternative zur Glühbirne. Mittlerweile gibt es kaum mehr klassische Glühbirnen zu kaufen. Die mit 100 und 75 Watt sind in der Europäischen Union sogar gar nicht mehr erhältlich. Es ist geplant, ab September 2011 auch den Verkauf der Glühbirnen mit 60 Watt zu verbieten. Energiesparlampen geraten aber immer mehr in die Kritik: Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass Energiesparlampen gefährliches Quecksilber freisetzen, wenn sie zu Bruch gehen.
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BP plant Probebohrungen in NRW

Nach Exxon plant nun auch der Energiekonzern BP in die Förderung von unkonventionellen Gasvorkommen in Deutschland einzusteigen und Probebohrungen vorzunehmen. Der für Europa zuständige BP-Chef Uwe Franke äußerte gegenüber der Berliner Zeitung, dass auch für BP die Förderung von europäischem Gas und in erster Linie auch aus Deutschland mehr als nur ein Gedankenspiel ist. Bevor jedoch konkrete Pläne gefasst werden können, müssen erst einige Punkte noch im Vorfeld geklärt werden.
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Elektrischer Strom als Jalousie

Fenster, die sich durch elektrischen Strom abdunkeln lassen? Diese Fiction ist jetzt in Plauen Wirklichkeit geworden. Das Konzept der Elektrochromie macht Jalousien oder auch Rollos überflüssig. Zum Beschatten reichen diese Fenster jetzt aus und machen alles andere überflüssig. Schon Anfang September hatten die ersten Glasscheiben die Beschichtungsanlage im vogtländischen Plauen verlassen. Hier hat dann Hartmut Wittkopf ganz genau hingesehen, denn schließlich hat sich hier für den Chemiker ein Traum erfüllt, in welchem bereits 20 Jahre Forschung drin stecken.
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Neuer Windpark bei Sylt

Gut 70 km westlich der Nordseeinsel Sylt soll ein neuer Windpark gebaut werden. Dabei wird es sich um ein gemeinsames Projekt des schwedischen Stromanbieters Vattenfall und den Stadtwerken München handeln. Der Windpark soll dann unter dem Namen „Dan Tysk“ Betrieben werden und ab dem Jahr 2012 in die Bauphase gehen. Mit diesen neuen Anlagen wäre es dann ohne Probleme eine halbe Million Haushalt mir Ökostrom zu versorgen. Damit wird vor allem dem Ruf der Umweltschützer Gehör getragen, die billigen und sauberen Ökostrom fordern.
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Strom aus der Wüste kommt

Strom aus der Wüste kommtDie Energieversorgung der Menschen in Nordafrika und em Nahen Osten wird bald durch sauberen Strom aus der Wüste gesichert sein. Es ist geplant, dass dieser Wüstenstrom auch in Europa in den nächsten Jahrzehnten durch die Leitungen fließen wird. In der Wüste wird vor allem Solar- und Windenergie hergestellt, also absolut sauberer Strom, der unserer Umwelt in keiner Weise schaden wird. Dieser Strom wird außerdem dazu beitragen, dass alle 27 Eu-Staaten bis zum Jahr 2020 ihre hoch gesteckten Ziele zum Thema Erneuerbarer Energien erreichen werden. Auf der ersten Dii-Jahreskonferenz werden heute und morgen konkrete Themen besprochen und eine umfassende Bestandsaufnahme zum Thema Strom aus der Wüste angefertigt.
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Holzpellets: Alternative zu Gas und Öl

Holzpellets: Alternative zu Gas und Öl

Die meisten der Deutschen heizen mit fossilen Brennstoffen wie etwa Gas oder Öl. Doch immer mehr Menschen kommen hier auf die Ursprünge zurück und heizen mit natürlichen Elementen wie Holz. Doch ist die Verwendung von Holz oft eine unsaubere und zeitraubende Angelegenheit. Wer sauber, sicher und platzsparend mit Holz heizen möchte, entscheidet sich für Holzpellets. Doch sind diese Pellets nicht gleich Pellets und was die Qualität angeht, gibt es große Unterschiede.
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Solar-Panele auf dem Dach des Weißen Hauses

Erneuerbare Energien und klimafreundliche Energiegewinnung sind Themen, an denen niemand mehr vorbei kommt. Barack Obama, der Präsident der USA, will auf dem Dach des Weißen Hauses in Washington wieder Solar-Panele installieren lassen und sorgt so für einen kleinen „grünen“ Anstrich.

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Kleine Energiekunde – Erneuerbare Energie

Dass die fossilen Energieträger irgendwann zur Neige gehen, ist Fakt. Das und die CO2 Emissionen sind gute Gründe, in Sachen Energie zu forschen und auch das Stromsparen zu perfektionieren bzw. ein kollektives Bewusstsein für diese Dinge zu schaffen.
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Vattenfall demonstriert „grünes“ Bewusstsein

Der schwedische Konzern Vattenfall war wegen des Festhaltens an der Atom-Politik in Deutschland arg kritisiert worden. Vattenfall solle „grüner“ werden und sich auf die Bedeutung des Konzernnamens konzentrieren. Vattenfall bedeutet in Übersetzung nämlich Wasserfall, was sich eben auf Wasserkraft bezieht. Nun hat Vattenfall zwar kein Wasserkraftwerk gebaut, aber einen mega-großen Meeres-Windpark.
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Ikea demonstriert Umweltbewusstsein

Der schwedische Möbelriese Ikea möchte sein ökologisches Bewusstsein demonstrieren und hat auf seiner persönlichen Einkaufsliste insgesamt vier deutsche Windparks stehen.

Ab in die gelbe Tüte damit und noch etwas Gutes tun, lautet da wohl die Devise. Das Möbelhaus will den Strom nämlich keineswegs für sich selbst haben, sondern ihn in die Stromnetze einspeisen. Die Windparks stehen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen und wurden von der spanischen Windkraftfirma Gamesa gebaut.
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Der Windpark steht

Windpark an der Ostsee

Es ist geschafft. Ende August wurde die letzte noch fehlende Turbine installiert.

Insgesamt besteht der neue Windpark nun aus 21 Turbinen und trägt den Namen „Baltic 1“. Er steht in der Ostsee vor Fischland-Darß-Zingst, einer kleinen Halbinsel. Der Windpark gehört dem Betreiber EnBW Ostsee Offshore GmbH und soll schon bald neuen Wind in die Energiegewinnung bringen. Mit dem guten Abschluss der Bauphase zeigt sich der Geschäftsführer der EnBW Werner Götz sehr zufrieden. Noch seien nicht alle Arbeiten restlos abgeschlossen und können sich noch Monate hinziehen, ehe der Windpark wirklich ans Netz angeschlossen wird.
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Der Strom kommt aus dem Keller

Und wieder ein neues Modellprojekt, wie eine effektive Stromproduktion in Zukunft aussehen könnte. In einer Wohnanlage in Metzingen kommt der selbst produzierte Strom künftig aus dem Keller.

Dazu haben die Stadtwerke eine Art Miniatur-Blockheiz-Kraftwerk installiert. Das kann nicht nur heizen, sondern auch Strom produzieren. Den Unterschied erklärt der Mitarbeiter der Stadtwerke Giancarlo Bragagnolo so: „Der Motor erwärmt das Kühlwasser, speichert es im Pufferspeicher und leitet es in den Heizkreislauf des Hauses. Dabei macht der Dynamo Strom. So konnten wir in der Bohlstraße bis zum heutigen Tag zehn Tonnen CO2 einsparen, 32 000 Kilowattstunden Wärme und 13 000 Kilowattstunden Strom produzieren und dies ist immerhin der durchschnittliche Verbrauch von drei Vier-Personen-Haushalten.“
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Fahren unter Strom

Kia stellt seine neue Autogeneration Pop vor und sorgt damit für Furore.

So stellt sich der Automobilhersteller die Zukunft des Fahrens vor. Mit einem kleinen wendigen Fahrzeug, das nicht mit Benzin die Straßen unsicher machen soll sondern mit Strom betrieben wird. Die neue Generation der Elektroautos knüpft an seinen Vorgänger dem Smart in der Elektroausführung an. Zu sehen ist der neue Kia Pop auf dem Pariser Autosalon, der vom 30.9.-17.10 stattfinden wird.
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Die Bahn fährt Öko

Das Image der Deutschen Bahn ist angekratzt. Unpünktlichkeit, ausgefallene Klimaanlagen im Sommer und überteuerte Tickets geraten immer wieder in die Kritik und führen bei den Kunden zu Unmut und Ärger. Nun endlich gibt es auch erfreuliche Gründe, mehr für das Bahnticket zu bezahlen, denn es ist „Umwelt Plus“. Wer bereit ist, mehr für sein Bahnticket zu bezahlen der unterstützt damit das Bestreben des Unternehmens, nur noch erneuerbare Energien zu benutzen, um die Züge voranzutreiben.
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