Ein Tag ohne Strom

Unter dem Motto „An oder aus – was macht ihr draus? Ein Tag ohne Strom in der Kindertageseinrichtung“ lud die gemeinnützige Gesellschaft Leuchtpol Kindergärten und Kindertagesstätten zu einer faszinierenden Aktion ein. Der Tag ohne Strom sollte zwischen dem 17. und 26. September liegen. Und viele Kindergärten machten bei dieser Aktion mit.

Kleine Energie- und Lebens-Forscher in ihrem Element.

Für die Kleinen war der Tag ohne Strom ein großes Abenteuer. Kochen über offenem Feuer, der Bau einer kleinen Wassermühle und das Erforschen und Erspüren der Welt der Großeltern, die teilweise noch ohne Strom auskommen müssten – all das fand großen Anklang bei den Kleinen und ihren Betreuern und Betreuerinnen. Die Aktionen der teilnehmenden Kindergärten waren dabei überaus vielfältig, fantasievoll und interessant.

So lernt man Stromsparen

Die Verantwortlichen der gemeinnützigen Gesellschaft Leuchtpol brachten dieses Projekt in Form eines Wettbewerbs in mehreren Kindergärten auf den Weg, um schon den Kleinen zu vermitteln, wie wichtig es ist, sparsam mit Strom, Wasser und anderen Ressourcen umzugehen. Es wurde großen Wert darauf gelegt, den Kindern altersgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger die Welt des Stroms, die schlimmsten „Stromfresser“, energieschonende Freizeitgestaltung und energiefreundliche Essenzubereitung beizubringen. Das Thema Energie ist so wichtig, dass es von Vorteil ist, wenn man bereits im Kindesalter dafür sensibilisiert wird.

Prämierung der besten Aktionen

Der Kinder-Spaß mit Lerneffekt bringt eventuell sogar einen Preis ein. Die besten Beiträge werden auf den BNE-Tagen ausgezeichnet. BNE steht für Bildung für nachhaltige Entwicklung. In der Jury sitzt auch ein Juri Tetzlaff, KI.KA-Moderator und UNICEF-Sonderbotschafter. Jeder teilnehmende Kindergarten bekommt dabei einen kleinen Preis, die besten zehn bekommen noch ein zusätzliches Extra.

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