Ab dem Frühling 2009 soll in der ganzen Eu, die Glühbirne verboten werden, dies soll schrittweise umgesetzt werden, so das bis Mitte des nächsten Jahrzehnts in Europa die Glühbirne verschwunden sein wird. Mit dem Glühbirnen-Verbot soll erreicht werden, das viel Co2 eingespart werden kann. Wen das Verbot nun tatsächlich kommt, dürfen nur noch Energiesparlampen verkauft werden.

Man geht davon aus, das alleine in Deutschland, würde jeder Haushalt umsteigen, 4,5 Mio Tonnen weniger Co2 anfallen und 7,5 Mrd Kilowattstunden Strom eingespart werden können. Eu Weit geht man davon aus, das sich alleine an Co2 etwa 23 Mio Tonnen an Co2 einsparen lassen.

Australien und Neuseeland wollen die Glühbirne schon kommenden Jahres aus den Haushalten verbannen.

Wieder ein Stück Freiheit weniger in Europa, soll doch jeder selber entscheiden was er verwenden möchte, mit dem Umweltschutz und der Verträglichkeit normaler Energiesparlampen ist es auch nicht so weit her, wie man den Verbrauchern immer einreden möchte.

Langgöns Gießen: Keine guten Nachrichten für die Kunden der Stadtwerke Gießen, der Strom wird ab 1 Januar teurer, jetzt heisst es noch mehr Energie sparen, einfach mehr zahlen, oder Stromanbieter wechseln.

Die Stadtwerke Gießen haben zwei Tarife, das sind zu einem der PowerPack Private und zum anderen der Tarif PowerPack piccolo.

Preisänderungen zum 1 Januar:

PowerpackPrivate: Pro Kilowattstunde werden 1,79 Cent mehr fällig, entspricht 9,43% mehr.

PowerpackPrivate piccolo: Pro Kilowattstunde werden hier gleich 1,99 Cent mehr fällig, oder 10,09% mehr fällig.

Im Durchschnitt erhöhen die Stadtwerke ihre Preis so um 9,76%.

Stromvergleich machen und Geld sparen

Jetzt zur Weihnachtszeit wieder oft in deutschen Vorgärten und Wohnzimmern zu sehen, die Rede ist von Lichterketten oder auch Lichtschläuche. Kaum einer denkt dabei an die nicht gerade niedrigen Stromkosten die zb ein Lichtschlauch verursacht. Ein 10 Meter langer Lichtschlauch, verbraucht zb in 6 Wochen für c.a 30 Euro Strom. Dieser Verbrauch ist so hoch wie dem einer Kühl - Gefrierkombination mit der Energieeffizienzklasse A++ in einem ganzen Jahr. Wird dagegen ein Lichtschlauch verwendet, der LED Lichter hat, so kostet da sin 6 Wochen gerade noch einmal 6,00 Euro.

Wer das Ein und Ausschalten gerne vergisst, der soll sich eine Zeitschaltuhr kaufen, den wen man seine Weihnachtsbeleuchtung nur in der Nacht einschaltet, spart das auch schon sehr viel Energie und Geld.

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für angeblich umweltfreundliche Energiesparlampen, inzwischen sind in c.a 17 - 18 % aller Haushalte diese Leuchtmittel zu finden. Viele Verbraucher sind bei Energiesparlampen immer noch etwas skeptisch, wie sich bei dem Test von Öko-Test herausgestellt hat, zum grossen Teil auch zurecht. Viele Lampen erreichen nicht ihre so angeblich lange Betriebsdauer, 10 Lampen gingen schon nach 3100 Stunden kaputt, getestet wurden genau 16 Lampen.

Was man Wissen sollte, ist das Energiesparlampen geringe Teile von Queksilber enthalten, deswegen gehören solche Lampen nicht in den Hausmüll, sondern in den Sondermüll. Einige Modelle weise auch ein flimmern aus, das Kopfschmerzen auslösen kann und auch Übelkeit hervorrufen kann.

Hier gehts zum ganzen Bericht

Deutschlands drittgrößter Stromversorger Vattenfall klingt sich aus der Teuerungswelle die durch Deutschland geht, vorerst aus. In Berlin bleiben die Strompreise für 2009 vorerst stabil und werden fürs erste nicht erhöht werden. Wirtschaftliche Folgen für das Unternehmen werden im laufe des Jahres geprüft werden, eigentlich hätte auch dieser Stromversorger eine Preise erhöhen müssen. Auf Grund der wirtschaftlichen Lage hätte man sich aber gegen eine Verteuerung entschieden um so die Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Das letzte mal wurde der Strompreis vor c.a 1,5 Jahren erhöht, am ersten Januar 2008 wurde selbiger sogar leicht gesenkt. Auch für die Stromkunden in Hamburg, wird sich der Preis nicht ändern.

Unglaublich aber echt war, eine Glühbirne leuchtet seit über 100 Jahren in einer Feuerwache in Livermore/Kalifornien. Bei der Glühbirne handelt es sich vermutlich um eine Kohlefadenlampe, sie hat 4 Watt und ist Mundgeblasen. Die Glühbirne ist die älteste noch funktionierende Glühbirne der Welt und war vermutlich nur einmal abgeschaltet, bei einem Umzug der Wache 1976, nach 75 Jahren. Die Glühbirne ist inzwischen eine Touristenattraktion und hat auch eine eigene Webseite: www.centennialbulb.org Auf der Webseite gibt es auch eine Livecam, dort kann die Glühbirne beobachtet werden.

Kohlefadenlampen gibt es noch heute, sie sind viel teurer als normale Glühbirnen, weil diese per Hand hergestellt werden.

Im Kreis Heinsberg haben am Anfang des Jahres über 90% das Sonderabkommen NewStrom gewählt. Für solche Kunden, bleiben die Strompreise bis zum März 20010 stabil, hier ändert sich bis zu diesem Zeitpunkt nichts.

Wärmespeicherkunden und Kunden im Tarif “Grundversorgung” bezahlen 6,7% mehr oder 1,43 Cent mehr pro Kilowatstunde.

Auch auf die Stromkunden in Hof und umgebung kommen ab dem neuem Jahr höhere Stromkosten zu. So verlangen die Energieversorger Selb-Marktredwitz ab ersten Januar 2009, gleich 9% mehr für ihren Strom. Kunden von Eon Bayern bezahlen ab Februar 9% mehr für den Strom, Envia M Kunden aus dem Vogtland, zahlen mit 8% nicht viel weniger. Bei den Stadtwerken Hof, wird sich vorerst nichts ändern, hier bleibt alles beim alten, für wie lange, kann keiner genau sagen.

Jetzt Strompreise vergleichen und viel Geld sparen

Leider müssen auch die Stromkunden in Ulm und Umland mit deutlich höheren Strompreisen rechnen, als wie noch im alten Jahr. Stromversorger die ihre Preise erhöhen sind folgende: Stadtwerke Ulm - neu Ulm, Weißenhorn Ag (Ewag), Lechwerke (LEW) bleiben bis März vorerst stabil.

Bei den SWU steigen die Stromkosten um 40 Euro an, bei einem Haushalt der 3500 Kilowatt verbraucht und den Tarif “Grundversorgung” hat. Die Mehrkosten der Verbraucher, liegen hier bei c.a 5 Prozent, kein schönes Geschenk. Bei SWU Schwaben Strom steigt der Preis um 5,9% an, was 42 Euro mehr entspricht.

Bei der Egwag, die im Landkreis ULm so an die 5000 Kunden hat, wird der Strom auch teurer, nämlich um 5% an, was bei oben genannten Haushalt etwa 35 € mehr an Kosten bedeutet.

Bei den LEW, bleiben die Preise bis März 2009 stabil, was danach kommt, kann man noch nicht genau sagen, im Tarif Grundversorgung ändert sich daher nichts.

Ökostrom wird dagegen bei den LEW deutlich teurer werden, hier steigen die Preise beim Tarif “Ökostrom LEW Avanza” um 12,7 % an. Von dieser Preissteigerung, sind nur etwa 2 Prozent der etwa 500.000 Kunden betroffen.

Gute Nachricht für die Kunden der Stadtwerke in Würzburg und Umland, hier wir der Strompreis nicht angehoben, er bleibt stabil. Die Bürger von Würzburg, brauchen daher in diesem Jahr keinen Stromvergleich mit anderen Anbietern vornehmen, anders als viele andere Stromkunden in Teilen von Deutschland.

Die Strompreise bei der Stadtwerke wurde das letzte mal im August angehoben, dies war aber nur eine leichte Steigerung der Preise, die Bezugskosten wurden nicht ganz an den Verbraucher weiter gegeben.

Ein Haushalt mit 4500 Kilowattstunden Verbrauch, bezahlt bei den Würzburger Stadtwerken 978,81 Euro im Jahr. Viele Anbieter in Deutschland, die zum Teil sehr agresiv werben, liegen dabei deutlich über 1000 Euro, das vermeintliche Schnäppchen entpuppt sich dann als recht teuer.

Mehr als 500.000 Stromkunden der Eon Thüringer Energie AG müssen ab Februar mehr für ihren Strom bezahlen als es bis her der Fall ist. Die Preise für Privatkunden und kleine Gewerbe werden dabei um c.a 9 Prozent ansteigen. Ab Februar wird für die 110.000 Gaskunden der Gaspreis um 4% reduziert, was eine Geldersparnis mit sich bringt.

Für den Fall das der Ölpreis stabil bleibt, oder noch weiter fallen sollte, ist eine weitere Reduzierung der Gaspreis nicht ausgeschlossen.

Ab dem Februar 2009 können sich die Kunden über einen fallenden Preis für Erdgas freuen, der Gaspreis wird aber im Dezember erst mal wieder erhöht werden. Da die Beschaffungskosten für Gas gesunken sind, werde dieser Preisvorteil an die Kunden weiter gegeben werden.

Im Dezember wir das Gas erst einmal um 12% teuere, ehe der Preis ab 1 Februar wieder um vier Prozent fallen wird. Wen man genau rechnet, wird man feststellen, dass das Gas unterm Strich doch um 8% teurer wird, als jetzt. Von einer echten Ersparnis kann man hier nicht wirklich reden, dazu kommt noch das der Strom teurer wird. Ab Februar werden 9% mehr für Strom fällig, eine saftige Erhöhung des Strompreises für die Kunden von Eon Bayern.  Die Mehrkosten bei einer durchschnittlichen Famile und Verbrauch steigen so um c.a 70 Euro pro Jahr an.

Wie man heute auf dem Onlineportal von Bild lesen konnte, senken 65 Gasversorger ihren Gaspreis für ihre Kun

den. Laut diesem Bericht, den man dort lesen kann, werden einige Anbieter zu ersten Dezember und andere werden ihren Preis zum ersten Januar senken. Ein Haushalt der 20.000 Kilowatt Jahresverbrauch hat, spare im Schnitt etwa 83 Euro.

In Haan wird es besonders günstig, hier spart ein Haushalt 13,4 Prozent, oder etwa 226 Euro im Jahr. Bei den Stadtwerken Lehrte sind es 13 Prozent, oder c.a 202,30 Euro pro Jahr.

Bei den Stadtwerke Schneverdingen, sind es im Grundpreis Tarif 2, sind es 11,7  % , oder 202,30 Euro/Jahr. Kunden von Energie SaarLorLux sparen im Standard Tarif immer noch 8,49 Prozent, oder 147,60 Euro im Jahr.

Gasversorger Malsch-Durmersheim, hier kann ein Haushalt mit 4 Personen oder mit 20Kwh Verbrauch im Jahr 9,5% sparen oder 147,56 Euro.

Klingt alles recht gut, aber viele Energieversorger werden ihre Strompreise in die Höhe schrauen, so das man von dem Geld das man sich beim Gas spart, nichts davon hat. Es ist auch so, das Erdgas noch sehr viel billiger sein könnte, da Gas an Öl gekoppelt ist, was den Preis den angeht.

Geld verdienen im Energiebereich, in dieser Nische lässt sich noch so einiges erreichen, besonders jetzt in der Hauptsaison, im Winter, wo jeder viel Gas und Strom verbraucht. Der Gas und Strombereich gehört zu den so genannten Nischen, die es im Internet gibt, wobei die Redaktion das beim Strom eigentlich nicht wirklich so sieht.

Das Partnerprogramm ist nach der Meinung der Redaktion, das beste was es auf dem Markt gibt, kein Wunder, der Macher der dahinter steckt, ist noch für ein anderes, sehr beliebtest Partnerprogramm bekannt.

Vorteil von dem Partnerprogramm:

Provisionen sind absolut Stornofrei, wen der User wechselt, kann nicht mehr storniert werden.

Abrechnung findet einmal pro Woche statt.

Grosse Auswahl an modernen und guten Werbemitteln

Über 900 Anbieter mit mehr als 9000 Tarifen für die User zum Vergleich.

Berühmter 10 Minuten Support, ist selbstverständlich.

Whitelabel Tarifrechner zum einbinden auf die eigene Seite.

Als Anmeldebonus gibt es 10 Euro geschenkt.

Der Anbieter ist Tüv geprüft.

Zur Zeit gibt es von 06.011.2008 bis zum 31.12.2008 ganze 16,50 Euro Provision

Neben vielen anderen Gasanbieter in Deutschland, wird auch der Gaspreis der Stadtwerke Steinfurt gesenkt werden. Ab ersten Januar 2009 wird in allen Tarifen des Gasversorgers der Gaspreis um 0,36 Cent (Brutto) niedriger sein als bis her. Ein Haushalt mit 20.000 Kilowattstunden spart so c.a 70 Euro pro Jahr. Dies entspricht einer Reduzierung der Gaspreise um c.a 4,5 Prozentpunkte.