Die Strompreiserhöhungen treffen Arbeitslose immer am härtesten

Zahlreiche Stromanbieter erhöhen ihre Preise jetzt, nun hat eine neue Statistik gezeigt, dass es besonders für Arbeitslose extrem teuer wird. Denn diese müssen viel mehr für Energien zahlen, als im Hartz IV-Regelsatz vorgesehen ist.
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Spiele-Konsolen verbrauchen so viel Strom wie eine Stadt

Heimkonsolen wie zum Beispiel die Playstation, die Wii oder die Xbox sind beliebt wie eh und je. Und zwar spielen nicht nur Kinder und Jugendliche mit den Geräten, sondern auch Erwachsene vertreiben sich gerne damit ihre Zeit. Oft sitzen die Gamer stundenlang vor der Spiele-Konsole. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Stromverbrauch für dieses Hobby steigt. Eine Studie aus den USA stellte einen interessanten Vergleich an.
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Stromanbieter wechseln? Ja natürlich!

Obwohl es kein großes Geheimnis war, dass man mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen kann, trauten sich viele Leute bisher nicht, diesen Schritt auch wirklich in die Tat umzusetzen. Die Gründe waren vielfältig: Da war zum einen der Punkt Bequemlichkeit. Denn man befürchtete, der Wechsel zu einem anderen Anbieter sei viel zu kompliziert und zeitaufwendig. Zudem hatte man Angst, man würde vielleicht in der Übergangsphase gar kein Strom beziehen können. Außerdem ging das Gerücht um, günstiger Strom wäre auch qualitativ schlechter. So blieben die Kunden also lieber bei ihrem alten Stromanbieter, um sich die gefürchteten Komplikationen zu ersparen. Die neue Studie „Strommarkt 2010/2011“ von TNS Infratest zeigt aber jetzt, dass die meisten Leute offensichtlich mit diesen Vorurteilen aufgeräumt haben und sich oftmals trauen, ihren Anbieter zu wechseln.
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Flexstrom erhöht Preise – und keiner kriegt es mit

Die Kunden von Flexstrom dachten sich nichts dabei, als sie die vermeintlichen Werbeflyer ihres Stromanbieters in den Müll warfen. Schließlich hat man nicht immer die Zeit und die Lust dazu, sich die neuesten Angebote, die beworben werden, durchzulesen. Was diese Leute aber nicht wussten: Auf diesen Flyern stand eine sehr wichtige Information. Flexstrom kündigte nämlich auf diesem Wege an, die Strompreise zu erhöhen.
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SPD will Ökostrom stärken

Am 27. März finden in Baden-Württemberg die nächsten Landtagswahlen statt. Schon jetzt entsteht eine Debatte darüber, wie man in Zukunft die Energieversorgung des Landes lenken möchte. Die SPD hat in dieser Hinsicht ganz genaue Pläne. Die Partei kündigte an: Wenn sie bei den Landtagswahlen eine Regierungsbeteiligung erlangt, möchte sie mit der EnBW aus dem Atomkartell der vier großen Energieunternehmen aussteigen. Das betonte Nils Schmid, der SPD-Landesvorsitzende am Sonntag.
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Brandenburg in Sachen Ökostrom ganz weit vorne

In einem bundesweiten Vergleich was den Ausbau und die Förderung von erneuerbaren Energie betrifft, hat das Land Brandenburg zum wiederholten Male die beste Bewertung erhalten und wurde damit verdientermassen mit dem Bundesländerpreis „Leitstern 2010“ ausgezeichnet. Brandenburg überzeugt vor allem durch seinen hohen Anteil an Windstrom und an Biogas und mit sehr ambitionierten Ausbauzielen.
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Ökostrom bei Deutschen immer beliebter

Der Ökostrom steht aktuell wieder zur Debatte, nachdem durch die EEG-Umlage die Strompreise zum Jahreswechsel wieder steigen. Diese beruht auf dem Erneuerbare-Energie-Gesetz, welches besagt, dass die Einspeisung von erneuerbaren Energien in das Stromnetz höher vergütet wird. Dadurch, dass Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, bei den Deutschen immer beliebter wird, steigt auch die Zuzahlung für die EEG-Umlage deutlich an. Trotzdem wollen immer mehr Bürger in Deutschland Ökostrom nutzen, von bis zu 61 Prozent ist aktuell die Rede.
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EU will Bürger für Ökostrom zahlen lassen

Für den Ausbau der EU weiten Stromnetze wird Geld benötigt von der EU Kommission. Ende November will die Kommission jetzt einen Entwurf vorstellen, der aber für ganz Europa Auswirkungen auf die Strompreise haben kann. Die Kommission will nationale Regulierer zur Rückstellung verpflichten, wenn diese ihren Kunden Durchgangsgebühren berechnet haben. Ein Beispiel ist der Offshore Strom aus der Nordsee, dieser Strom soll auch nach Stuttgart oder Köln, ihn dorthin zu bringen kostet Geld, was im Grunde von jedem gezahlt werden muss. Geplant ist die Rückstellungen für Instandhaltungen und für den Neubau der Elektrizitäts-Infrastruktur zu verwenden. Dieser Plan soll helfen, das Europa schneller zu seinen dringend benötigten Investitionen in der Strom Infrastruktur schneller zur Verfügung stehen.
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Neuer Windpark bei Sylt

Gut 70 km westlich der Nordseeinsel Sylt soll ein neuer Windpark gebaut werden. Dabei wird es sich um ein gemeinsames Projekt des schwedischen Stromanbieters Vattenfall und den Stadtwerken München handeln. Der Windpark soll dann unter dem Namen „Dan Tysk“ Betrieben werden und ab dem Jahr 2012 in die Bauphase gehen. Mit diesen neuen Anlagen wäre es dann ohne Probleme eine halbe Million Haushalt mir Ökostrom zu versorgen. Damit wird vor allem dem Ruf der Umweltschützer Gehör getragen, die billigen und sauberen Ökostrom fordern.
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Strom aus der Wüste kommt

Strom aus der Wüste kommtDie Energieversorgung der Menschen in Nordafrika und em Nahen Osten wird bald durch sauberen Strom aus der Wüste gesichert sein. Es ist geplant, dass dieser Wüstenstrom auch in Europa in den nächsten Jahrzehnten durch die Leitungen fließen wird. In der Wüste wird vor allem Solar- und Windenergie hergestellt, also absolut sauberer Strom, der unserer Umwelt in keiner Weise schaden wird. Dieser Strom wird außerdem dazu beitragen, dass alle 27 Eu-Staaten bis zum Jahr 2020 ihre hoch gesteckten Ziele zum Thema Erneuerbarer Energien erreichen werden. Auf der ersten Dii-Jahreskonferenz werden heute und morgen konkrete Themen besprochen und eine umfassende Bestandsaufnahme zum Thema Strom aus der Wüste angefertigt.
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Solarenergie – weiter auf dem Vormarsch

Strom aus Solarenergie ist weiterhin auf dem Vormarsch und täglich wächst die Zahl derjenigen, die eine solche Anlage auf ihrem Dach installiert haben. Mit einer der Gründe ist dabei die staatliche Förderung, die es gibt und die Möglichkeit einen Teil dieses Stromes zu verkaufen, an den Energielieferanten. Doch so einfach, wie viele Verbraucher es sich vorstellen, ist es nicht. Wer denkt, er darf einfach eine Solaranlage auf sein Dach installieren, der irrt. Erst jüngst musste sich eine Familie aus Berlin-Zehlendorf, dieses Recht beim Verwaltungsgericht einklagen. Hier handelte es sich, um ein denkmalgeschütztes Haus, auf welche, die Besitzer, eine solarthermische Anlage bauen wollten. Da dieses aber zu einem Architekturprojekt gehörte, mussten sich die Besitzer ihr Recht erst einklagen.
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TÜV Rheinland: Ökostrom bekommt Siegel

TÜV Rheinland: Ökostrom bekommt Siegel

Nichts bleibt dem TÜV Rheinland AG verborgen, auch nicht. Das immer mehr Stromverbraucher mit einem Anbieterwechsel liebäugeln. Dabei sind vor allem die Ökostromanbieter diejenigen, die am meisten Beachtung finden von der Bevölkerung in dieser Zeit. Doch der Begriff „Ökostrom“ ist ein recht dehnbarer und mancher Stromanbieter verwendet diesen recht arglos, ohne wirklich etwas für die Umwelt zu machen. Jetzt soll mit dem TUVdotCom-Siegel ein neues, transparentes Label auf dem Strommarkt geschaffen werden.
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Stromnetz soll fit werden für den Ökostrom

Das Stromnetz muss weiter ausgebaut werden, denn die Produktion von Ökostrom aus erneuerbaren Energien steigt immer weiter an. Insgesamt werden 3500 Kilometer neue Leitungen benötigt, was einem Investitionsumfang von etwa sechs Milliarden Euro entsprechen würde. Die Deutsche Netzagentur hat aufgeführt, dass dieser Betrag unbedingt notwendig ist, um Lücken in der aktuellen Stromversorgung zu schließen. Diese ist eine Tochter des Umwelt –und Wirtschaftsministeriums mit der Beteiligung einiger Banken. Die ist beratendes Organ bei der Regierung, Stromkunden und Unternehmen.
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Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam?

Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam, ganz klar, beides bekommt der Kunde bei Tchibo. Auch wenn es auf den ersten Blick, vielleicht gewöhnungsbedürftig erscheint, in Tchibo einen Stromanbieter zu sehen ist dies jetzt Realität geworden. Doch damit ist der Kaffeeriese nicht der erste seiner Art, auf dem Strommarkt mischen heute Anbieter aus allen Bereichen mit. Strom kann sogar im Supermarkt gekauft werden. Außerdem verdient der Kaffeeröster schon lange nicht mehr sein Geld nur noch mit der schwarzen Bohne. Es macht mittlerweile mehr Umsatz mit Mode, Reisen und Haushaltsartikeln. Wieso also jetzt nicht auch mit Strom. Bei Kunden kommt vor allem eines gut an: Tchibo verkauft Ökostrom!
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Google investiert in Windpark vor der Küste der USA

Gigant Google baut sein Portfolio ein weiteres Mal aus. Dieses Mal hat man die Weiten des Internets und der Telekommunikation verlassen und widmet sich der Windenergie: Google beteiligt sich am weltweit größten geplanten Wind-Energiepark vor der Küste der USA.
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