Weihnachten ist ein Stromfresser

An Weihnachten macht man sich darüber Gedanken, was es an Heiligabend zu essen geben soll, was man seinen Liebsten schenkt oder ob man in die Kirche gehen möchte. Die wenigsten wollen sich diese harmonische Zeit damit vermiesen, an den Stromverbrauch zu denken. Man sollte sich natürlich nicht allzu viel den Kopf darüber zerbrechen, wie und wo man am Fest der Liebe überall sparen kann. Es lohnt sich aber durchaus, einige Dinge zu beachten – denn so schont man nicht nur die Umwelt, sondern spart auch noch eine Menge Geld.

Die Stromfresser entlarven

Zunächst muss man erst einmal erkennen, welche Geräte den meisten Strom in der Weihnachtszeit verbrauchen. Das ist auf den ersten Blick nicht schwer: Da wäre der prächtig geschmückte Tannenbaum, der natürlich mit einer Lichterkette behangen ist. Auch an den Fenstern und im Außenbereich ist alles mit Leuchten versehen. Woran man aber nicht sofort denkt, ist die Tatsache, dass Küchentätigkeiten wie zum Beispiel Plätzchen backen, der Festtagsbraten oder Ähnliches auch zusätzlichen Strom verbrauchen. Außerdem ist in der Weihnachtszeit oft die ganze Familie zu Hause und verbraucht logischerweise den gesamten Tag über Strom.

So kann man sparen

Es gibt einfache Tricks, die Geldtasche über das Weihnachtsfest ein wenig zu schonen. Es fängt bei der Auswahl der richtigen Lichterketten an. Normale Lichterketten mit Glühbirnen verbrauchen sehr viel Strom, halten aber gar nicht lange. Deshalb sollte man sich lieber Lichtschläuche mit LEDs kaufen. Diese halten nicht nur 100-mal länger, sondern verbrauchen auch wesentlich weniger Strom. Wer den Außenbereich schmücken möchte, der kann solarbetriebene Lichterketten verwenden. Dabei sollte man aber auf jeden Fall darauf achten, dass die Produkte auch wetterfest sind. Sie sollten mit den gängigen Siegeln wie CE, VDE oder GS versehen sein. Außerdem empfiehlt es sich, die Weihnachts-Deko nicht Tag und Nacht leuchten zu lassen. Entweder man schaltet die Lampen manuell aus oder stellt eine Zeitschaltuhr ein.

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