Schon 0,3 Prozent der Lichtstrahlung auf die Sahara würde ausreichen, um die gesamte EU mit Energie zu versorgen. Grund genug für EU-Experten, über mögliche Wege nachzudenken, auf denen der saubere Wüstenstrom nach Europa gelangen könnte.
News aus dem Strom und Gasbereich
Schon 0,3 Prozent der Lichtstrahlung auf die Sahara würde ausreichen, um die gesamte EU mit Energie zu versorgen. Grund genug für EU-Experten, über mögliche Wege nachzudenken, auf denen der saubere Wüstenstrom nach Europa gelangen könnte.
Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (Österreich) fordert eine Preisstopp bei Strom, die Unternehmen sind von ihm zu einer Selbstverpflichtung eingeladen worden. Seitens der Unternehmer, gibt es bereits positive Signale, was dieses Thema angeht. Verbund-Sprecher Gerald Schulze jedefalls sagte , das es in den kommenden Monaten keine Preiserhöhung mehr geben werde …
In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger seinen Gasanbieter genau auszuwählen, viele Anbieter haben ihre Preise sehr stark erhöht. Nicht das Gas jetzt schon eigentlich viel zu teuer ist, kommt noch dazu, das viele Anbieter erneut ihre Gaspreise anheben wollen. Ein Ende dieser Entwicklung beim Gaspreis, ist leider noch lange nicht in Sicht.
Online ist es zum Glück sehr einfach, sich einen neuen Gasanbieter zu suchen um bei einem Wechsel richtig viel Geld zu sparen. Auf der nachfolgenden Seite, können sie einfach ihren Gasanbieter wechseln, auf der Seite sind auch wertvolle Tipps zum nachlesen online, um seinen Gasverbrauch zu senken.
Die Werkstätten bekommen immer mehr Anfragen und Aufträge, wen es darum geht, ein Auto für den Betrieb von Gas umzurüsten. Als Grund kann man die sehr hohen Benzin und Dieselkosten ansehen, aber auch der Umweltgedanke spielt bei dieser Entwicklung eine grosse Rolle. Im Jahr 2007 verdoppelte sich die Zahl der Autogas Fahrzeuge, laut einer Einschätzung vom DVFG (Deutscher Verband Flüssiggas). Ein Ende der Nachfrage ist dabei noch lange nicht in Sicht.
Bevor man aber in Zukunft günstiger mit Gas fahren kann, ist ein Umbau erforderlich. Ein Umbau ist bei einer Werkstatt oder einem Spezialist für Gasumbau ab c.a 2000 Euro zu haben. Der Preis für 1l (kg) Autogas beträgt c.a 70 cent, für Benzin ist das doppelte an Geld fällig. Das es zu einer drastischen Verteuerung kommt, ist zumindest bis 2018 eher unwarscheinlich, da bis zu diesem Zeitpunkt Gas steuerbegünstigt ist.
Auch in Sachen Umweltschutz schneidet Gas viel besser ab als Diesel und Benzin, da bei der Verbrennung weniger Schadstoffe produziert werden. Gefährliches Blei, Ruß und Schwefeldioxid gibt es bei einem Gasauto nicht. Da Co2 zurzeit ein sehr grosses Thema ist, muss man noch sagen, das bei einem Gasauto davon 18% weniger anfällt.
In sachen Sicherheit, braucht man sich keine grossen Gedanken machen, die Gastechnik ist ausgereift. Bei diversen Crashtests bestand bei keinem Unfall explosionsgefahr, der ADAC hat das schon oft untersucht
Das Netz der Gastankstellen wird in Zukunft auch immer grösser werden, heute gibt es in ganz Deutschland schon c.a 3500 Gastankstellen. Wen mal keine Gastankstelle in der Nähe ist, kann einfach auf Benzin oder Diesel umgestellt werden. Der Benzintank, bleibt nämlich eingebaut, der Gastank kommt in die Mulde, dort wo sich normalerweise das Reserverad befindet.
Als ob es noch was besonderes wäre, darüber kann man eigentlich täglich etwas im Internet und in den Zeitungen lesen. Gas und Stromkunden müssen sich nächstes Jahr mit steigenden Preise für Energie auseinander setzen. Die Energieanbieter setzten ihre Forderung durch, in Zukunft höheren Renditen für künftige Investitionen in Strom und Gasnetze zu bekommen. Ab dem ersten Januar 2009 erhalten die Versorger auf Neuanlagen eine Verzinsung von ganzen 9,29 Prozent. Die Energieversorger können ihre Investitionen in Zukunft auf die Netzendgelte umlegen, diese werden wiederum an die Verbraucher weiter gegeben. Die Netzentgelte machem beim Strompreis c.a 30 Prozent aus.
Die Verzinsung erhöht sich, laut Bundesnetzagentur in Bonn um 1,38 Prozentpunkte. Die Netzbetreiber haben durch diese neue Regelung ab ersten Jahnuar 2009 Mehreinnahmen von 270 bis 300 Millionen Euro. Im Mai wurde von der Bundesnetzagentur ein Eigenkapitalzinssatz von 7,82 Prozent für Neuanlagen vorgeschlagen. Die Branche der Energieversorger reagiert mit heftigen Widerspruch. Die Strom und Gasversorger, unter anderem RWE und Vattenfall, kündigten Investitionen in Milliardenhöhe an.
Laut einem Zeitungsbericht plant die Bundesregierung einen Bau von bis zu 30 neuen Windparks in der Nord und Ostsee. Aufgrund immer weiter steigender Öl und Gaspreise sei dieser Schritt notwendig, ein Ausbau der Atomkraft komme aber nicht in Frage. Die Bundesregierung, bzw Tiefensee setzt auf regenerative Energien und nicht auf Atomkraft. Jeder Windpark wird c.a 1 Milliarde Euro kosten, eine sinnvolle Geldanlage für eine saubere Zukunft mit Strom.
Nicht nur in Deutschland wird Energie immer teurer, sondern auch in unseren Nachbarländern. Diesmal ist die Schweiz mit dabei, dort erhöht der Anbieter BKW aus Bern zum ersten Oktober seine Strompreise, anders wie bei uns, allerdings das erste mal seit 14 Jahren mal wieder. Seit 2004 wurde dort Strom sogar immer günstiger, nun wird eben auch mal wieder ein Aufschlag fällig.
Noch nie hat es sich so gelohnt wie heute seinen Strom und Gasanbieter zu wechseln um sehr hohe Kosten zu vermeiden. Gleich 142 Anbieter aus ganz Deutschland werden ihren Kunden in diesen Tagen eine Preiserhöhungen per Post zukommen lassen. Am ersten Juli geht es mit Gas los. Dort erhöhen gleich mal 93 Gasanbieter ihre Preise, im Schnitt werden gleich mal 8,2% mehr an Gebühren fällig. Um 5% werden bei 49 Stromanbieter die Gebühren erhöht werden, der Juli wird ein teurer Monat. Bei einem Wechsel von seinem Gas oder Stromanbieter, lassen sich im Jahr weit über 600 Euro spren, im günstigsten Fall versteht sich. Bei den Gaspreisen mus sman sich doch schon fragen wie so etwas sein kann, so kosten zb 1000 Kubikmeter Gas in der Ukraine c.a 170$ im Einkauf, ob das in Deutschland anders ist, glaube ich nicht wirklich.
Ab den ersten Juli wird Gas für die Kunden der Niederrhein Versorgung und Verkehr AG (NVV) um 9,3% teurer. Bei einer Familie mit einem Gasverbrauch von 20 000 Kilowattstunden bedeutet das Mehrkosten von 131 Euro pro Jahr. Die Kosten für Gas, belaufen sich bei diesem Beispiel auf teure 1537 Euro auf ein ganzes Jahr gerechnet. Als Grund, wie bei anderen Gasanbietern auch, wird der gestiegene Ölpreis angegeben. Leider ist der Gaspreis an den Ölpreis gebunden, eine nicht mehr Zeitgemäße Regelung, ob sie jemals abgeschaft wird, ist sehr unwarscheinlich, wird mit Gas doch sehr viel Geld verdient. Anders als viele andere Anbieter, wird die Preiserhöhung nicht über 10% liegen, manche Anbieter verlangen gleich um 15% mehr Geld für ihr Gas.
Wie man heute auf zahlreichen Internetseiten lesen konnte, werden auch in Weimar/Erfurt Strom und Gas noch teurer werden. Der Chef von Eon Thüringen meinte, das man eine Preisentwicklung im Moment nicht einmal für dieses abschätzen kann, obwohl der Rohstoffmarkt ständig beobachtet wird. Eine Preissenkung wird zum aktuellem Zeitpunkt dieses Jahr wohl nicht stattfinden. Ab ersten August werden laut Eon Thüringen, die Gaspreise um über 13% ansteigen. Proteste gab es nach dieser Meldung keine, die Verbraucher haben wohl mit einer Verteuerung gerechnet. Machen kann man als Kunde leider nichts, auser darauf zu achten, nicht zu viel Gas zu verbrauchen.
Bei einem Test von c.a 100 Stromanbieter in ganz Deutschland, wurden die Stadtwerke München in Bayern, die Nummer eins. Es gab drei Testkategorien, Geschäftsbedingungen, Service und der Preis, in allen drei Kategorien, erreichten die Münchner absolute Spitzenwerte. Davon berichtete vorab, unter anderem ein bekanntes Verbrauchermagazin darüber(Guter Rat Juli Ausgabe).
Unter den Top 10 befindet sich noch ein Versorger aus Bayern, nämlich die Stadtwerke in Augsburg, sie haben einen guten vierten Platz erreichen können.
Bei Teilwertungen haben noch weitere Stromanbieter aus Bayern gute Wertungen erreicht. N-Energie aus Nürnberg hat Platz eins erreicht im Bereich Vertragsbedingungen. Die Stawerke Ulm haben ein grosses Lob dafür bekommen, das sie online für die Verbraucher, Tipps zum Energiesparen zur Verfügung stellen. Die restlichen Plätze teilen sich unterschiedliche Anbieter aus ganz Deutschland untereinander. Der Anbieter Vattenfall aus Berlin, belegte bei diesem Test Platz zwei in der Liste. Platz drei geht an zwei Energieanbieter, nämlich an Vattenfall Hamburg und Stadtwerke Bielefeld.
Bei dem Test der von Guter Rat durchgeführt wurde, wurden 17 wichtige überregionalen Anbieter und 91 Grundversorger der 100 grössten Städte in Deutschland mit einbezogen.
Eine Frau in Frankreich, sie ist inzwischen 75 Jahre alt, wartete in Frankreich ganze 35 Jahre lang auf einen Stromanschluss. Geschehen ist das ganze in der Nähe von Lyon. Beantragt hat die Frau ihren Anschluss im Jahre 1973, aber die ganzen Jahre ist seitens der Behörden nichts passiert.
Nun hat sich die Frau aber selbst geholfen, sie hat sich eine eigene Solaranlage besorgt. Als die Solaranlage in Betrieb war und den Schalter umlegte, freute sie sich wie ein kleines Kind, endlich Strom zu haben. Mittlerweile hat die Frau auch einen Kühlschrank, sie hat nach 35 langen Jahren nun auch mal wieder gekühlte Butter. (Firstnews)
Schneller als angekündigt erhöhen die Stadtwerke in Düsseldorf ihre Gaspreise, Gas wird so ab 1 August um gleich 14% teurer. Vor zwei Tagen standen die Düsseldorfer noch gut da, wen es um einen Gaspreisvergleich geht, im letzten Jahr wurden die Preise gerade mal um 2,2% erhöht. Stadtwerke-Sprecher Juan Cava Marin sagte, wie man bei RP Online nachlesen kann, die Preiserhöhung liegt an den stark gestiegenen Einkaufskosten für Erdgas. Da der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist, ist dieser in letzter Zeit leider auch sehr stark angestiegen.
Bei einem Gasverbrauch von 7000 kwh steigen die Gaskosten daher, laut Stadtwerke um 5,90 Euro , bei einem Einfamilienhaus bei einem Verbrauch von 20.000 kwh 16,85 Euro im Monat.
Sollte der Ölpreis noch weiter steigen, kann nicht ausgeschlossen werden, das die Gaspreise ende 2008 nochmal steigen werden. Angesichts dieser Entwicklung in der letzten Zeit muss man sich die Frage stellen: Heizen und Autofahren bald nur noch für reiche Menschen möglich ???
Das Bundesumweltministerium erwartete einen Anstieg der Gaspreise um bis zu 40%, neben den zu erwartenden Preieserhöungen der Gasanbieter um 25% bis zum Herbst. Auf die Verbraucher könnten so sehr hohe Preissteigerungen zukommen, am meisten leiden darunter Hartz4 Empfänger und Geringverdiener. Als Grund wird angegeben, die Koppelung an den Ölpreis und spekulative Gewinne von Anleger. Schon lange ist bekannt, das eine Koppelung der Gaspreise an die Ölpreise längst nicht mehr Zeitgemäß sind.
In der Vergangenheit sind die Preise für Strom und Gas hoch angestiegen und es ist dabei noch lange kein Ende in Sicht. Deutschland ist auf Platz zwei der teuersten Länder in Europa, wen es um den Strompreis geht, nur in Italien ist dieser noch viel teurer.
Schon längst achten die Bürger darauf, nur noch Geräte zu kaufen, die besonders wenig Strom verbrauchen, dies hilft Kosten zu sparen. Immer mehr Verbraucher gehen aber einen Schritt weiter, sie machen sich ihren Strom selber. Eine Möglichkeit, die ziemlich bekannt ist, ist der Betrieb von einer kleinen Solaranlage auf seinem Hausdach. Ein Weg der immer beliebter wird, ist es, sich mit anderen zusammen zu schliessen um ein Bürgerkraftwerk zu betreiben.
Produziert wird der Strom mit Hilfe von Photovoltaikanlagen, kleine Wasserkraftwerke und sogar mit Windräder und Biogasanlagen. Bei solch einem Projekt kann jeder mitmachen und wird so auch zu einem Investor, der natürlich auch am Gewinn von solch einem Vorhaben beteiligt ist. Der Bau solcher Anlagen wird zum Teil vom Staat gefördert. Ein weiterer Vorteil ist, wen die Anlage ans öffetliche Stromnetz angeschlossen wird, das man so Geld verdienen kann.