Stromanbieter wechseln? Ja natürlich!

Obwohl es kein großes Geheimnis war, dass man mit einem Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen kann, trauten sich viele Leute bisher nicht, diesen Schritt auch wirklich in die Tat umzusetzen. Die Gründe waren vielfältig: Da war zum einen der Punkt Bequemlichkeit. Denn man befürchtete, der Wechsel zu einem anderen Anbieter sei viel zu kompliziert und zeitaufwendig. Zudem hatte man Angst, man würde vielleicht in der Übergangsphase gar kein Strom beziehen können. Außerdem ging das Gerücht um, günstiger Strom wäre auch qualitativ schlechter. So blieben die Kunden also lieber bei ihrem alten Stromanbieter, um sich die gefürchteten Komplikationen zu ersparen. Die neue Studie „Strommarkt 2010/2011“ von TNS Infratest zeigt aber jetzt, dass die meisten Leute offensichtlich mit diesen Vorurteilen aufgeräumt haben und sich oftmals trauen, ihren Anbieter zu wechseln.
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Beim Discount-Strom Warnung vor dem Schneeballsystem

Wie jetzt aktuell im „Handelsblatt“ berichtet wird, droht Deutschlands größtem konzernunabhängigem Stromanbieter Teldafax die Insolvenz. Das Unternehmen habe ähnlich, wie beim Schneeballsystem seine Kosten finanziert. Verbraucherschützer haben schon lange vor der Vorkasse beim Strom gewarnt. Nach aktuellen Ereignissen scheint es so, als sollen sie Recht behalten. Glaubt man Unternehmensangaben, hat Teldafax gut 500.000 Kunden im Voraus bezahlen lassen und hier etwa wie eine Art Schneeballsystem aufgebaut. Bekannt ist diese Prinzip bereits aus den Kettenbriefspielen, das heißt, laufende Ausgaben werden von den Vorauszahlungen neuer Kunden bezahlt. Kommen keine neuen Kunden, bleiben die Zahlungen aus. Kunden, die bereits bezahlt haben, sind dann die Dummen.
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Trotz Atomgipfel Wechsel zum Ökostrom

Nachdem der Atomgipfel für viele Politiker und Verbraucher ein eher unbefriedigendes Ergebnis zutage gebracht hat, wollen nun trotzdem immer mehr Verbraucher aktiv werden und ihre Stromversorgung komplett auf Ökostrom umstellen.

Dabei sollten sie allerdings auf entsprechende Zertifikate Achten, um sicherzugehen, dass der Strom auch wirklich nur aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Wer Kennzeichnungen wie „EcoTopTen“, „GSL“ oder auch „ok-power“ vor sich hat, der ist damit auf der sicheren Seite, denn diese gelten als glaubwürdig für Verbraucher. Anbieter die solchen Strom in Deutschland vertreiben, die gibt es reichlich. Da muss der Griff zum Strom aus Atomenergie kein zwangsläufiges Übel sein, wenngleich es bei vielen Anbietern noch immer so ist, dass der Strompreis für den Ökostrom etwas höher liegt.
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