Flexstrom erhöht Preise – und keiner kriegt es mit

Die Kunden von Flexstrom dachten sich nichts dabei, als sie die vermeintlichen Werbeflyer ihres Stromanbieters in den Müll warfen. Schließlich hat man nicht immer die Zeit und die Lust dazu, sich die neuesten Angebote, die beworben werden, durchzulesen. Was diese Leute aber nicht wussten: Auf diesen Flyern stand eine sehr wichtige Information. Flexstrom kündigte nämlich auf diesem Wege an, die Strompreise zu erhöhen.
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Strompreise sind viel zu hoch

Jeder, der glaubt, seine Stromrechnung sei zu hoch, bekommt jetzt endlich die Bestätigung: Eine Studie der Grünen kam nämlich zu dem Ergebnis, dass wir durchschnittlich viel zu viel für unseren Strom bezahlen. Die Partei legt mit dieser Studie vor allem auch dar, dass die Erhöhung der Strompreise zum Jahresende 2010 keineswegs gerechtfertigt sind.
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Strompreise steigen zum Jahreswechsel an

Unangenehme Post werden wohl die meisten Haushalte in Deutschland, in diesen Tagen, bekommen. Die Rechnung für den genutzten Strom wird für die meisten Haushalte in Deutschland im nächsten Jahr weitaus höher ausfallen, als es bisher der Fall war. Grund dafür ist eine Preiserhöhung von etwa 350 Stromversorgern in der Bundesrepublik. Ob sich innerhalb der nächsten Tage noch weitere Stromversorger der Preiserhöhung anschließen, bleibt abzuwarten. Eine Senkung der Strompreise für 2011 ist allerdings von noch keinem Versorger angekündigt worden. Ende des Jahres 2009 kündigten immerhin noch 70 Stromversorger Preissenkungen an. Wie sich die Situation entwickelt, bleibt abzuwarten.
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Die Berliner müssen kräftig in die Tasche langen

Die Berliner müssen kräftig in die Tasche langen

Die Berliner Zeitung hat in einer ihrer letzten Ausgabe die Information, dass Vattenfall die Strompreise zum Jahreswechsel um neun Prozent erhöhen will. Aber nicht nur Vattenfall erhöht die Preise, denn inzwischen haben bereits 180 Anbieter die Preise für Strom angezogen.
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Wenig Verbraucher nehmen Anbieter Wechsel für Strompreise wahr

Trotz ständig steigender Preise im Bereich der Energiekosten und vor allem bei den Strompreisen, nehmen sehr wenig Verbraucher die Möglichkeit in Anspruch, den Anbieter zu wechseln. Eine Studie der EU-Kommision hat nun ergeben, das europaweit von den privaten Kunden etwa 13 Milliarden Euro gespart werden könnten, wenn sie von einem Wechsel Gebrauch machen würden.
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Ökostrom bei Deutschen immer beliebter

Der Ökostrom steht aktuell wieder zur Debatte, nachdem durch die EEG-Umlage die Strompreise zum Jahreswechsel wieder steigen. Diese beruht auf dem Erneuerbare-Energie-Gesetz, welches besagt, dass die Einspeisung von erneuerbaren Energien in das Stromnetz höher vergütet wird. Dadurch, dass Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, bei den Deutschen immer beliebter wird, steigt auch die Zuzahlung für die EEG-Umlage deutlich an. Trotzdem wollen immer mehr Bürger in Deutschland Ökostrom nutzen, von bis zu 61 Prozent ist aktuell die Rede.
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Teurer Strom für Bahnkonkurrenz

Die Süddeutsche Zeitung hat in einer der letzen Ausgaben berichtet, dass die Deutsche Bundesbahn jetzt plant, die Strompreise für private Bahnunternehmen kräftig im Preis steigen zu lassen. Somit wird dann auch der Strom aus dem Netz der Deutschen Bahn ab Anfang 2011 teurer werden. Dieser Strom wird in dem staatseigenen Konzern mit dem Fahrdraht erzeugt. Experten rechnen hier mit einem Anstieg der Preise von bis zu sieben Prozent. Diese wichtigen Informationen will die Zeitung aus einem Brief der Deutschen Bahn an betroffene Unternehmen haben.
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Kofler Energies Club – Energie und Geld sparen im Club

Der Kofler Energies Club mit Sitz in Berlin startete zum 7. Oktober 2010. Der Club wirbt unter den Verbrauchern mit einer Energie-Einspar-Garantie, die den jährlichen Mitgliedsbeitrag übersteigen soll. Ob es funktioniert, wird sich zeigen müssen.
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Strompreise werden wieder steigen

Diese Nachricht schockt die Strom- und Gasverbraucher in Deutschland, denn schon wieder sollen die Energiekisten steigen. Neue Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft haben gezeigt, dass bereits im ersten Halbjahr 2010 die Preise im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 2,1 Prozent gestiegen sind. Doch damit nicht genug Verbraucherschützer gehen davon aus, dass die Kosten weiter steigen werden. Glaubt man der Meinung des BDEW, dann sollen im neuen Jahr die Kosten um bis zu 8 Prozent nach oben gehen. Bei einer dreiköpfigen Familie, die einen Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden vorweist, würde dies in einem Halbjahr zusätzliche 69 Euro bedeuten.
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Bundesnetzagentur: Preise für Gas und Strom sind zu hoch

Pünktlich zur kalten Jahreszeit, in der der Verbrauch hochschnellt, steigen die Preise für Gas und Strom erwartungsgemäß an. Das ist fast schon ein Naturgesetz. Die Bundesnetzagentur hat sich nun dazu geäußert.

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Stromlieferung als Sozialprojekt?

Der Streit um den Strom geht munter weiter. Aktuell ist weder geklärt, wie hoch sich die Kostenspirale für den Verbraucher noch drehen wird noch, woher zukünftig der Strom kommen soll. Ökostrom oder Atomenergie bleibt ein hitziges Diskussionsthema. Hier ein Vorschlag zur Güte aus Österreich: Sozialstrom.
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Markttransparenzstelle soll Preistreiberei stoppen

Diese neue Einrichtung des Bundeskartellamtes soll, laut einem entsprechenden Vermerk „als zentrale Stelle marktrelevante Daten- und Informationen sammeln und auswerten“. Und das ist auch dringend notwendig.

Es geht mal wieder um die Preise für Gas und Strom. Die steigen seit Jahren immer weiter an und dafür gibt es laut Anbietern natürlich viele gute Gründe. Die gestiegenen Steuern, die Kosten für die Instandhaltungen der Netze und Atomkraftwerke und so weiter und so fort. Zu Stöhnen gibt es reichlich und bislang waren die Verbraucher die Dummen, denn sie mussten zahlen. Damit soll nun Schluss sein. Das hat die Regierung beschlossen und eine neue Kontrollstelle ins Leben gerufen, die sogenannte Markttransparenzstelle. Sie soll zukünftig den Preiskampf überwachen und Insidergeschäften sowie Manipulationen auf dem Großhandelsmarkt entgegen wirken.
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Kosten für Strom aus erneuerbaren Energien steigen

BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2010:
Kosten für Strom aus erneuerbaren Energien steigen
Starker Ausbau der Erneuerbaren Energien und Wirtschaftskrise führen zu Anstieg der „EEG-Kosten“

Berlin, 15. Oktober 2009 – Der starke Ausbau der erneuerbaren Energien wird im Jahr 2010 zu höheren Kosten führen, die über das gesetzlich festgelegte Umlageverfahren von den Stromkunden zu tragen sind. Im Jahr 2010 müssen Verbraucher 2 Cent pro Kilowattstunde für jede verbrauchte Kilowattstunde zur Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zahlen. Gegenüber dem für 2009 erwarteten Wert entspricht das einer Steigerung um rund 75 Prozent. Bereits jetzt ist abzusehen, dass die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderten Strommengen im nächsten Jahr um rund 21,7 Prozent gegenüber 2009 steigen werden. Deshalb werden die Vergütungszahlungen an die Betreiber von Wind-, Solarstrom- und Biomasseanlagen von rund zehn Milliarden Euro 2009 auf rund 12,7 Milliarden Euro im Jahr 2010 steigen, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit.
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Kreis Heinsberg keine Preiserhoehung fuer NewStrom

Im Kreis Heinsberg haben am Anfang des Jahres über 90% der Verbraucher das Sonderabkommen „NewStrom“ gewählt. Für solche Kunden bleiben die Strompreise bis zum März 2010 stabil.

Wärmespeicherkunden und Kunden im Tarif „Grundversorgung“ bezahlen 6,7% mehr oder 1,43 Cent mehr pro Kilowatstunde.

E.on Edis Brandenburg erhoet den Strompreis

Am 25.11.2008 wurde bekannt, das der Stromanbieter E.on Edis aus Brandenburg ab dem kommenden Jahr den Strompreis erhöhen wird. Ab Februar 2009 müssen die Kunden mit einer Erhöhung von 7% rechnen. Im gleichen Zeitraum fällt der Preis für Erdgas um 4 Prozent. Wie das Unternehmen bekannt gibt, kann im Frühling mit einer weiteren Reduzierung der Gaspreise gerechnet werden.