Anscheinend gab es bei dem Anbieter Flexstrom versteckte Preiserhöhungen

Versteckte Preiserhöhungen dürfen von Stromanbieter Flexstrom nicht mehr dem Kunden einfach so untergeschoben werden. Denn dieser Anbieter hatte Preiserhöhungen getarnt als Werbeflyer versendet. Nun hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine Unterlassungsklage gegen diese Praktik erwirkt.
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Strompreise steigen zum Jahreswechsel an

Unangenehme Post werden wohl die meisten Haushalte in Deutschland, in diesen Tagen, bekommen. Die Rechnung für den genutzten Strom wird für die meisten Haushalte in Deutschland im nächsten Jahr weitaus höher ausfallen, als es bisher der Fall war. Grund dafür ist eine Preiserhöhung von etwa 350 Stromversorgern in der Bundesrepublik. Ob sich innerhalb der nächsten Tage noch weitere Stromversorger der Preiserhöhung anschließen, bleibt abzuwarten. Eine Senkung der Strompreise für 2011 ist allerdings von noch keinem Versorger angekündigt worden. Ende des Jahres 2009 kündigten immerhin noch 70 Stromversorger Preissenkungen an. Wie sich die Situation entwickelt, bleibt abzuwarten.
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Schon wieder eine Preiserhöhung

Zum wiederholten Male wollen die Anbieter von Gas und Strom die Preise erhöhen. Da scheint die Energiereise der Kanzlerin bislang keine Blüten zu tragen, jedenfalls nicht bezüglich der katastrophalen Preisentwicklung auf dem Energiemarkt.
Insgesamt 64 Gasanbieter und elf Stromanbieter planen eine Erhöhung ihrer Preise für die Monate September bzw. Oktober. Dabei soll der Gaspreis bis zu 19,2 Prozent steigen und der Strompreis kann sich auf 11,1 Prozent erhöhen. Diese Zahlen sind jedenfalls Ergebnis einer Analyse über die Energiepreisveränderungen bei den Grundversorgern die deutschlandweit vom Internetvergleichsportal Check24 durchgeführt wurde.
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Mainova Preise für Strom und Erdgas werden erhöht

Wie heute bekannt wurde, wird die Mainova AG zum ersten September ihre Strompreise und Gaspreise erhöhen. Bei Gas wird es eine Erhöhung um ca. 9% geben, beim ist eine Verteuerung von ca. 7% vorgesehen. Als Grund für die Preiserhöung sind die gestiegenen Beschaffungskosten genannt worden. Diese werden laut Bericht nicht einmal ganz an die Kunden weitergegeben werden. Auch nach dem geplanten Preisanstieg gehört die Mainova AG zu den günstigen Anbietern im Rhein-Main-Gebiet. Der Konzern beliefert weite Teile von Frankfurt mit Strom und Grossteile des Taunus mit Erdgas.