Strom wird teurer

Was viele Verbraucher ärgern wird, das ist die Tatsache, dass der Strom im Jahr 2011 teurer wird. Und zwar kündigten das 350 Stromunternehmen an. Es ist fraglich, ob sich in den kommenden Tagen noch weitere Stromversorger einer Preiserhöhung anschließen. Bei keinem Stromanbieter wird die Rechnung am Ende kleiner ausfallen, zumindest kündigte kein Unternehmen für das Jahr 2011 eine Senkung des Strompreises an. Das war im Jahr 2009 noch ganz anders: Zu diesem Zeitpunkt nämlich versprachen 70 Anbieter, dass die Preise für den Strom fallen würden. Leider sieht das gegenwärtig anders aus.
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Brandenburg in Sachen Ökostrom ganz weit vorne

In einem bundesweiten Vergleich was den Ausbau und die Förderung von erneuerbaren Energie betrifft, hat das Land Brandenburg zum wiederholten Male die beste Bewertung erhalten und wurde damit verdientermassen mit dem Bundesländerpreis „Leitstern 2010“ ausgezeichnet. Brandenburg überzeugt vor allem durch seinen hohen Anteil an Windstrom und an Biogas und mit sehr ambitionierten Ausbauzielen.
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Wieviel Atom steckt in unserem Strom

Der Castortransport rollt, da Atommeiler laufen und hier Müll anfällt. Stromanbieter greifen unterschiedlich stark auf die Kernenergie zurück. Viele Kunden wissen überhaupt nicht, wie nuklear der Mix ist, den sie von RWE und Co. beziehen. Studien ergeben immer wieder, dass die Deutschen die Kernenergie mehrheitlich ablehnen. Jetzt hat eine Umfrage, von Greenpeace in Auftrag gegeben sogar festgestellt, dass 86 Prozent dafür sind, die aktuellen Stromversorgung komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Viele Haushalte wären hier auch bereit mehr Geld zu zahlen. Doch wie bei allem ist es immer ein großer Unterschied, zwischen Reden und Handeln, wie die Realität immer wieder deutlich zeigt.
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Neuer Windpark bei Sylt

Gut 70 km westlich der Nordseeinsel Sylt soll ein neuer Windpark gebaut werden. Dabei wird es sich um ein gemeinsames Projekt des schwedischen Stromanbieters Vattenfall und den Stadtwerken München handeln. Der Windpark soll dann unter dem Namen „Dan Tysk“ Betrieben werden und ab dem Jahr 2012 in die Bauphase gehen. Mit diesen neuen Anlagen wäre es dann ohne Probleme eine halbe Million Haushalt mir Ökostrom zu versorgen. Damit wird vor allem dem Ruf der Umweltschützer Gehör getragen, die billigen und sauberen Ökostrom fordern.
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Strom aus der Wüste kommt

Strom aus der Wüste kommtDie Energieversorgung der Menschen in Nordafrika und em Nahen Osten wird bald durch sauberen Strom aus der Wüste gesichert sein. Es ist geplant, dass dieser Wüstenstrom auch in Europa in den nächsten Jahrzehnten durch die Leitungen fließen wird. In der Wüste wird vor allem Solar- und Windenergie hergestellt, also absolut sauberer Strom, der unserer Umwelt in keiner Weise schaden wird. Dieser Strom wird außerdem dazu beitragen, dass alle 27 Eu-Staaten bis zum Jahr 2020 ihre hoch gesteckten Ziele zum Thema Erneuerbarer Energien erreichen werden. Auf der ersten Dii-Jahreskonferenz werden heute und morgen konkrete Themen besprochen und eine umfassende Bestandsaufnahme zum Thema Strom aus der Wüste angefertigt.
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Kofler Energies Club – Energie und Geld sparen im Club

Der Kofler Energies Club mit Sitz in Berlin startete zum 7. Oktober 2010. Der Club wirbt unter den Verbrauchern mit einer Energie-Einspar-Garantie, die den jährlichen Mitgliedsbeitrag übersteigen soll. Ob es funktioniert, wird sich zeigen müssen.
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Stromnetz soll fit werden für den Ökostrom

Das Stromnetz muss weiter ausgebaut werden, denn die Produktion von Ökostrom aus erneuerbaren Energien steigt immer weiter an. Insgesamt werden 3500 Kilometer neue Leitungen benötigt, was einem Investitionsumfang von etwa sechs Milliarden Euro entsprechen würde. Die Deutsche Netzagentur hat aufgeführt, dass dieser Betrag unbedingt notwendig ist, um Lücken in der aktuellen Stromversorgung zu schließen. Diese ist eine Tochter des Umwelt –und Wirtschaftsministeriums mit der Beteiligung einiger Banken. Die ist beratendes Organ bei der Regierung, Stromkunden und Unternehmen.
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Google investiert in Windpark vor der Küste der USA

Gigant Google baut sein Portfolio ein weiteres Mal aus. Dieses Mal hat man die Weiten des Internets und der Telekommunikation verlassen und widmet sich der Windenergie: Google beteiligt sich am weltweit größten geplanten Wind-Energiepark vor der Küste der USA.
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LED für Straßenlaternen – Strom sparen fängt auf der Straße an!

Heutzutage muss man mit gutem Beispiel vorangehen und Strom sparen, wo es nur geht. Das haben sich wohl auch die Kommunen in Hessen gedacht. Daher startet nun ein Pilotprojekt von vier Kommunen in Zusammenarbeit mit der Hochschule Kassel, das Straßenlaternen mit LED-Lampen versorgt und das Stromsparpotenzial dieser Lösung ergründen soll.

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Kleine Energiekunde – Erneuerbare Energie

Dass die fossilen Energieträger irgendwann zur Neige gehen, ist Fakt. Das und die CO2 Emissionen sind gute Gründe, in Sachen Energie zu forschen und auch das Stromsparen zu perfektionieren bzw. ein kollektives Bewusstsein für diese Dinge zu schaffen.
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Sunrise Boulevard als mögliche Stromquelle der Zukunft?

Elektroingenieur Scott Brusaw aus dem amerikanischen Bundesstaat Idaho legte ein interessantes Konzept zur Stromgewinnung vor. Seinen Berechnungen nach könnte es sich lohnen, die Straßen mit Solarpanels anstelle von Teer zu pflastern. Doch Kosten, Material und die nachts fehlende Sonnenstrahlung erweisen sich bislang noch als problematisch. Immerhin ist der Plan aber vielversprechend genug, um weitere Forschungen nach sich zu ziehen.
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Trotz Atomgipfel Wechsel zum Ökostrom

Nachdem der Atomgipfel für viele Politiker und Verbraucher ein eher unbefriedigendes Ergebnis zutage gebracht hat, wollen nun trotzdem immer mehr Verbraucher aktiv werden und ihre Stromversorgung komplett auf Ökostrom umstellen.

Dabei sollten sie allerdings auf entsprechende Zertifikate Achten, um sicherzugehen, dass der Strom auch wirklich nur aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Wer Kennzeichnungen wie „EcoTopTen“, „GSL“ oder auch „ok-power“ vor sich hat, der ist damit auf der sicheren Seite, denn diese gelten als glaubwürdig für Verbraucher. Anbieter die solchen Strom in Deutschland vertreiben, die gibt es reichlich. Da muss der Griff zum Strom aus Atomenergie kein zwangsläufiges Übel sein, wenngleich es bei vielen Anbietern noch immer so ist, dass der Strompreis für den Ökostrom etwas höher liegt.
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Der Strom kommt aus dem Himmel

Der Trend zur Stromgewinnung geht mehr und mehr zu den erneuerbaren Energien, denn längst haben Wissenschaftler weltweit eines erkannt. Die Vorräte an Erdöl, Erdgas und Kohle werden irgendwann erschöpft sein und dann brauchen die Menschen andere Möglichkeiten, ihren Energiebedarf zu decken.

Aus diesem Grund werden heute vermehrt Windkraft- und Wasserkraftanlagen gebaut, erste Solarprojekte in der Wüste Afrikas haben begonnen und auch Privatpersonen beziehen ihre Energie aus kleinen Solaranlagen auf den Hausdächern.

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Was steckt wirklich hinter schnellem Ausstieg aus Atomenergie?

Kaum hat Angela Merkel ihre Energie-und Bildungsreise angetreten, schlägt der Wind Richtung Sturm. Zwar möchte die Kanzlerin einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Atomenergie, allerdings gibt es da auch noch den Appell „Mut und Realismus für Deutschlands Energiezufuhr“.

Zur Unterzeichnung des Appells haben sich insgesamt 40 Politiker, Journalisten und führende Unternehmer zusammengeschlossen und möchten damit ihre Position gegen eine rasche Beendigung der Atomenergie demonstrieren. Auch Merkel fühlt sich von dieser neuen Richtung angesprochen. Doch warum plötzlich diese neue Richtung, waren doch Auftrag und Ziel dieser Energiereise die Sichtung der Möglichkeiten zum schnellen Ausstieg aus Atomenergie?
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Die Kanzlerin geht auf Energiereise

Angela Merkel ist unterwegs, sie unternimmt eine Reise zur Energie. Dabei handelt es sich weniger um pures Freizeitvergnügen als vielmehr um eine Lernreise.

Die Pläne der Regierung sehen vor, in naher Zukunft die Stromversorgung für ganz Deutschland nur allein aus erneuerbaren Energien zu stemmen. Dann könnten die Atomkraftwerke endlich komplett abgeschaltet werden. Soweit der Plan. Deshalb hat sich die Bundeskanzlerin jetzt auf die Reise gemacht, um sich die bisherigen Anlagen zur Energiegewinnung aus der Natur anzusehen und sich über eine Umsetzung im Rest des Landes zu informieren.
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