Wieviel Atom steckt in unserem Strom

Der Castortransport rollt, da Atommeiler laufen und hier Müll anfällt. Stromanbieter greifen unterschiedlich stark auf die Kernenergie zurück. Viele Kunden wissen überhaupt nicht, wie nuklear der Mix ist, den sie von RWE und Co. beziehen. Studien ergeben immer wieder, dass die Deutschen die Kernenergie mehrheitlich ablehnen. Jetzt hat eine Umfrage, von Greenpeace in Auftrag gegeben sogar festgestellt, dass 86 Prozent dafür sind, die aktuellen Stromversorgung komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Viele Haushalte wären hier auch bereit mehr Geld zu zahlen. Doch wie bei allem ist es immer ein großer Unterschied, zwischen Reden und Handeln, wie die Realität immer wieder deutlich zeigt.
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Heizölpreise steigen durch niedrigen Euro an

Die Befürchtungen des gestrigen Tages sind heute leider zur traurigen Wahrheit geworden. Durch den niedrigen Wert des Euros wurde das Heizöl in Deutschland heute wesentlich teurer, obwohl der Preis für Rohöl an der Börse gleich geblieben ist. Die zunehmende Unsicherheit auf den weltweiten Finanzmärkten sehen Experten als Grund für die Anhebung des Ölpreises. Zudem sei die geringe Bestandsmenge an Öl in den USA ein Faktor, der nicht vergessen werden darf. Erhöht sich dieser, so würde auch der Preis für Rohöl wieder sinken. In Deutschland ist der Ölpreis zusätzlich vom Wert des Euros abhängig. Bleibt dieser stabil, so kann auch hierzulande wieder mit niedrigeren Preisen für Heizöl gerechnet werden.
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Teurer Strom für Bahnkonkurrenz

Die Süddeutsche Zeitung hat in einer der letzen Ausgaben berichtet, dass die Deutsche Bundesbahn jetzt plant, die Strompreise für private Bahnunternehmen kräftig im Preis steigen zu lassen. Somit wird dann auch der Strom aus dem Netz der Deutschen Bahn ab Anfang 2011 teurer werden. Dieser Strom wird in dem staatseigenen Konzern mit dem Fahrdraht erzeugt. Experten rechnen hier mit einem Anstieg der Preise von bis zu sieben Prozent. Diese wichtigen Informationen will die Zeitung aus einem Brief der Deutschen Bahn an betroffene Unternehmen haben.
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EU will Bürger für Ökostrom zahlen lassen

Für den Ausbau der EU weiten Stromnetze wird Geld benötigt von der EU Kommission. Ende November will die Kommission jetzt einen Entwurf vorstellen, der aber für ganz Europa Auswirkungen auf die Strompreise haben kann. Die Kommission will nationale Regulierer zur Rückstellung verpflichten, wenn diese ihren Kunden Durchgangsgebühren berechnet haben. Ein Beispiel ist der Offshore Strom aus der Nordsee, dieser Strom soll auch nach Stuttgart oder Köln, ihn dorthin zu bringen kostet Geld, was im Grunde von jedem gezahlt werden muss. Geplant ist die Rückstellungen für Instandhaltungen und für den Neubau der Elektrizitäts-Infrastruktur zu verwenden. Dieser Plan soll helfen, das Europa schneller zu seinen dringend benötigten Investitionen in der Strom Infrastruktur schneller zur Verfügung stehen.
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Pakt zwischen Gazprom und BASF wird erweitert

Der ursprüngliche Pakt zwischen dem russischen Exporteur von Erdgas, Gazprom und BASF, der bereits seit 20 Jahren besteht, soll erweitert werden, so Alexeij Miller, Chef von Gazprom. 1990 wurde mit der Gründung von Wintershall, einer gemeinsamen Firma, der Pakt begonnen. Damals ging es lediglich darum, russisches Erdgas nach Deutschland zu importieren. Inzwischen arbeiten Gazprom und BASF seit einigen Jahren europaweit zusammen. Das gemeinsame Ziel, Gasvorkommen zu finden und dieses Gas zu fördern soll nun aber auf die ganze Welt ausgeweitet werden. Dies bestätigte auch Jürgen Hambrecht, Chef von BASF auf der Jubiläumsveranstaltung.
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NVV erhöht zum ersten Januar 2011 bereits die Strompreise

NVV erhöht zum ersten Januar 2011 bereits die Strompreise

Für die rund 290.000 Kunden der niederrheinischen Versorgung und Verkehr AG werden sich die Strompreise zum ersten Januar 2011 erhöhen. Laut Aussage der NVV sei dieser Schritt unabdingbar gewesen, weil ab dann müsse der Konzern auch die Abgaben für den Ausbau der erneuerbaren Energien zahlen. Aktuell zahlen Kunden der NVV noch 2,05 Cent je Kilowattstunde, nach dem ersten Januar werden es dann 3,5 Cent je Kilowattstunde sein. Diese Umlage wurde vom Gesetz für Erneuerbare Energien geregelt und Konzerne sind zu diesen Zahlungen verpflichtet, geben diese dann durch die Strompreise an ihre Kunden weiter. Für einen durchschnittlichen Haushalt wird dies eine jährliche Mehrzahlung von gut 50 Euro bedeuten.
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Lagermengen für Heizöl schrumpfen – die Preise sinken ebenfalls

Die Preise für Notierungen im Bereich Heizöl sind in der vergangenen Woche etwas gefallen und dieser Trend wird sich wohl in den nächsten Tagen nicht ändern. Dies ist verwunderlich, da am gestrigen Nachmittag durch das US-Energieministerium bekannt gegeben wurde, dass die Lagermengen für Heizöl beständig schrumpfen würden. Zwar war dadurch ein kurzer Anstieg der Notierungen für Heizölpreise zu verzeichnen, dieser hielt aber nur kurze Zeit an. Danach war wieder der stetige Abwärtstrend der letzten Woche zu verzeichnen.
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Wirbel um Billiganbieter

Der Billiganbieter Teldafax war schon häufiger in den Schlagzeilen wegen finanziellen Schwierigkeiten. Jetzt wurde der Ex-Vorstandschef und spätere Aufsichtsrat Michael Josten zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass Josten kriminelle Energien besitzt. Doch wieso kann eine solche Firma, die über eine Menge Kunden verfügt in finanzielle Schwierigkeiten geraten? Grund dafür könnte Schieflage des Geschäftsmodells sein. Viele neue Kunden werden durch günstige Preise angelockt. Dieser Preis setzt sich daraus zusammen, dass der Einstandspreis an den Kunden weiter gegeben wird, wodurch immer weitere Kunden angelockt werden. Doch müssen Neukunden hier immer eine Vorauszahlung leisten, von diesem Geld werden dann Altkunden mit Strom beliefert. Teldafax selbst streitet ab, ein solches Schneeballsystem zu betreiben.
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Neuer Windpark bei Sylt

Gut 70 km westlich der Nordseeinsel Sylt soll ein neuer Windpark gebaut werden. Dabei wird es sich um ein gemeinsames Projekt des schwedischen Stromanbieters Vattenfall und den Stadtwerken München handeln. Der Windpark soll dann unter dem Namen „Dan Tysk“ Betrieben werden und ab dem Jahr 2012 in die Bauphase gehen. Mit diesen neuen Anlagen wäre es dann ohne Probleme eine halbe Million Haushalt mir Ökostrom zu versorgen. Damit wird vor allem dem Ruf der Umweltschützer Gehör getragen, die billigen und sauberen Ökostrom fordern.
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Berliner SPD will Strom und Gas zurück

Geht es nach den Wünschen der Berliner SDP, dann sollen Strom, Wasser und Gas wieder in öffentliche Hand zurückkehren. Die Energieversorgung soll dadurch wieder einen stärkeren Einfluss durch das Land Berlin selbst bekommen. In vielen deutschen Bundesländern herrscht aktuell Ärger über die steigenden Energiekosten. Private Anbieter können hier im Grunde schalten und walten wie sie es wollen, solange die geforderten Abgaben gezahlt werden. Bürger sind verunsichert, da in diesem Tarifdschungel niemand mehr so recht den Durchblick hat.
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Sparsames Heizen

Die Heizkosten sind gerade dabei in unerschwingliche Dimensionen zu wachsen, was dazu führt, dass immer mehr Menschen abends lieber mit der Decke auf der Couch sitzen, als ihre Heizung hoch zu drehen. Doch wer klug ist, kann trotzdem Heizen und Sparen. Wichtig ist nur zu wissen wie. Viele Menschen haben zum einen die Heizung an und trotzdem das Fenster geöffnet.

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Strom aus der Wüste kommt

Strom aus der Wüste kommtDie Energieversorgung der Menschen in Nordafrika und em Nahen Osten wird bald durch sauberen Strom aus der Wüste gesichert sein. Es ist geplant, dass dieser Wüstenstrom auch in Europa in den nächsten Jahrzehnten durch die Leitungen fließen wird. In der Wüste wird vor allem Solar- und Windenergie hergestellt, also absolut sauberer Strom, der unserer Umwelt in keiner Weise schaden wird. Dieser Strom wird außerdem dazu beitragen, dass alle 27 Eu-Staaten bis zum Jahr 2020 ihre hoch gesteckten Ziele zum Thema Erneuerbarer Energien erreichen werden. Auf der ersten Dii-Jahreskonferenz werden heute und morgen konkrete Themen besprochen und eine umfassende Bestandsaufnahme zum Thema Strom aus der Wüste angefertigt.
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Die Suche nach der perfekten Heizung

Der Winter kloppt langsam an die Tür und die Temperaturen erfordern heizende Maßnahmen. Doch welche Methode ist die beste? Was soll der Verbraucher wählen, Öl, Gas oder Holz, jeder hat seine spezifischen Stärken und Schwächen. Die perfekte Heizung gibt es sowieso nicht, dass muss jedem klar sein, denn jede Heizart bring Vor- wie auch Nachteile mit sich.
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Solarenergie – weiter auf dem Vormarsch

Strom aus Solarenergie ist weiterhin auf dem Vormarsch und täglich wächst die Zahl derjenigen, die eine solche Anlage auf ihrem Dach installiert haben. Mit einer der Gründe ist dabei die staatliche Förderung, die es gibt und die Möglichkeit einen Teil dieses Stromes zu verkaufen, an den Energielieferanten. Doch so einfach, wie viele Verbraucher es sich vorstellen, ist es nicht. Wer denkt, er darf einfach eine Solaranlage auf sein Dach installieren, der irrt. Erst jüngst musste sich eine Familie aus Berlin-Zehlendorf, dieses Recht beim Verwaltungsgericht einklagen. Hier handelte es sich, um ein denkmalgeschütztes Haus, auf welche, die Besitzer, eine solarthermische Anlage bauen wollten. Da dieses aber zu einem Architekturprojekt gehörte, mussten sich die Besitzer ihr Recht erst einklagen.
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Koppelung der europäischen Strommärkte schreitet voran

Die regionale Strommarktkoppelung schreitet voran und die Integration der Betreiber in Deutschland, den Benelux-Staaten und Frankreich ist jetzt in Kraft getreten. In erster Linie geht es hier darum, den grenzüberschreitenden Stromhandel zu vereinfachen. Der Strommarkt ist unübersichtlich geworden und kaum ein Verbraucher blockt mehr durch. Wie kann es sein, dass Strom aus Spanien oder der Wüste Afrikas billiger ist, als Strom der in Deutschland erzeugt wird. Anbieter in Deutschland erhöhen stetig ihre Preise, weil niemand hier den Strom kaufen möchte und lieber auf Strom aus dem Ausland zurückgreift. Dies soll sich jetzt durch die neue Strommarktkoppelung ändern.
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