Stromnetz soll fit werden für den Ökostrom

Das Stromnetz muss weiter ausgebaut werden, denn die Produktion von Ökostrom aus erneuerbaren Energien steigt immer weiter an. Insgesamt werden 3500 Kilometer neue Leitungen benötigt, was einem Investitionsumfang von etwa sechs Milliarden Euro entsprechen würde. Die Deutsche Netzagentur hat aufgeführt, dass dieser Betrag unbedingt notwendig ist, um Lücken in der aktuellen Stromversorgung zu schließen. Diese ist eine Tochter des Umwelt –und Wirtschaftsministeriums mit der Beteiligung einiger Banken. Die ist beratendes Organ bei der Regierung, Stromkunden und Unternehmen.
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Stromsparen kinderleicht

Es ist so einfach in der heutigen Zeit, in der Strom immer teurer wird, einige Euros einzusparen. Zum Ersten gehört hier ein günstiger Anbieter dazu. Einer der Anbieter, der in den Suchmaschinen für günstige Preise immer ganz oben steht, ist Teldafax. Doch steht dieses Unternehmen aktuell in der Kritik und es werden Insolvenz Gerüchte laut. Außerdem nimmt dieses Unternehmen Vorkasse, was nie zu empfehlen ist. Kunden sparen bei einem Anbieterwechsel außerdem immer noch einiges an Geld. Anbieter locken hier mit satten Prämien bei einem neuen Vertrag. 100 Euro und mehr sind hier keine Seltenheit. Dies ist dann bei einer Familie oft schon ein Monat gratis Strom. Dieses Geld dann mehr zu haben, ist gerade, wenn Kinder vorhanden sind, sehr wichtig und das Geld kann dann in etwas anderes investiert werden. Doch es gibt noch mehr zu sparen.
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Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam?

Was haben Kaffee und Strom ab sofort gemeinsam, ganz klar, beides bekommt der Kunde bei Tchibo. Auch wenn es auf den ersten Blick, vielleicht gewöhnungsbedürftig erscheint, in Tchibo einen Stromanbieter zu sehen ist dies jetzt Realität geworden. Doch damit ist der Kaffeeriese nicht der erste seiner Art, auf dem Strommarkt mischen heute Anbieter aus allen Bereichen mit. Strom kann sogar im Supermarkt gekauft werden. Außerdem verdient der Kaffeeröster schon lange nicht mehr sein Geld nur noch mit der schwarzen Bohne. Es macht mittlerweile mehr Umsatz mit Mode, Reisen und Haushaltsartikeln. Wieso also jetzt nicht auch mit Strom. Bei Kunden kommt vor allem eines gut an: Tchibo verkauft Ökostrom!
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Geräte im Stand-by Modus

Geräte im Stand-by ModusDie Geister scheiden sich hier ebenso wie die Meinungen der einzelnen Verbraucher untereinander. Sollen Geräte ausgeschaltet werden oder im Stand-by Modus betrieben werden. Wird der Fernseher alle 10 Minuten an- und ausgeschaltet werden ist ganz klar der Stand-by Modus zu bevorzugen. Doch wer macht das schon? Wer schaltet das Gerät so oft an und wieder aus? Bei Elektrogeräten, die eher selten verwendet werden, heißt es ganz klar Stecker raus ziehen, möchte man seine Stromkosten gering halten. Computer und Fernseher sollten grundsätzlich über Nacht nie im Stand-by Modus laufen gelassen werden. Dadurch wird einiges an Strom gespart und die Gefahr eines Brandes verringert.
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Beim Discount-Strom Warnung vor dem Schneeballsystem

Wie jetzt aktuell im „Handelsblatt“ berichtet wird, droht Deutschlands größtem konzernunabhängigem Stromanbieter Teldafax die Insolvenz. Das Unternehmen habe ähnlich, wie beim Schneeballsystem seine Kosten finanziert. Verbraucherschützer haben schon lange vor der Vorkasse beim Strom gewarnt. Nach aktuellen Ereignissen scheint es so, als sollen sie Recht behalten. Glaubt man Unternehmensangaben, hat Teldafax gut 500.000 Kunden im Voraus bezahlen lassen und hier etwa wie eine Art Schneeballsystem aufgebaut. Bekannt ist diese Prinzip bereits aus den Kettenbriefspielen, das heißt, laufende Ausgaben werden von den Vorauszahlungen neuer Kunden bezahlt. Kommen keine neuen Kunden, bleiben die Zahlungen aus. Kunden, die bereits bezahlt haben, sind dann die Dummen.
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Strompreise werden wieder steigen

Diese Nachricht schockt die Strom- und Gasverbraucher in Deutschland, denn schon wieder sollen die Energiekisten steigen. Neue Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft haben gezeigt, dass bereits im ersten Halbjahr 2010 die Preise im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 2,1 Prozent gestiegen sind. Doch damit nicht genug Verbraucherschützer gehen davon aus, dass die Kosten weiter steigen werden. Glaubt man der Meinung des BDEW, dann sollen im neuen Jahr die Kosten um bis zu 8 Prozent nach oben gehen. Bei einer dreiköpfigen Familie, die einen Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden vorweist, würde dies in einem Halbjahr zusätzliche 69 Euro bedeuten.
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Österreich protestiert gegen Deutschlands Atompolitik

Auch Nachbar Österreich protestiert gegen Deutschlands Atompolitik. Schließlich sind die Atomkraftwerke Isar I und Isar II mit 140 km nicht wirklich weit von Österreich bzw. Salzburg entfernt. In Österreich selbst ist der Einsatz von Atomkraft verboten.
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Google investiert in Windpark vor der Küste der USA

Gigant Google baut sein Portfolio ein weiteres Mal aus. Dieses Mal hat man die Weiten des Internets und der Telekommunikation verlassen und widmet sich der Windenergie: Google beteiligt sich am weltweit größten geplanten Wind-Energiepark vor der Küste der USA.
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Holzpellets: Alternative zu Gas und Öl

Holzpellets: Alternative zu Gas und Öl

Die meisten der Deutschen heizen mit fossilen Brennstoffen wie etwa Gas oder Öl. Doch immer mehr Menschen kommen hier auf die Ursprünge zurück und heizen mit natürlichen Elementen wie Holz. Doch ist die Verwendung von Holz oft eine unsaubere und zeitraubende Angelegenheit. Wer sauber, sicher und platzsparend mit Holz heizen möchte, entscheidet sich für Holzpellets. Doch sind diese Pellets nicht gleich Pellets und was die Qualität angeht, gibt es große Unterschiede.
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Deutschland drückt den Energieverbrauch

Die Deutschen sind so sparsam wie nie, wenn es ums Heizen geht, der gesamte Energieverbrauch ist in den vergangenen Jahren stark gesunken. Doch was führte zu diesem Verhalten? Steigende Preise für Strom, effizientere Techniken oder einfach nur geizige Bürger. Fakt ist, zwischen 2005 und 2009 ist der Verbrauch von Strom und Heizenergie im gesamten Bundesgebiet um gut 6,7 Prozent gesunken. Grund dafür ist aber auch, dass viele Häuser besser gedämmt sind und neuere und somit effizientere Heizungen verbaut haben. Dies und die Tatsache, dass die Preise für Strom und Heizung in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind, haben dazu geführt, dass viele Deutsche heute bereits sind, kräftig zu sparen.
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Drohender Netzkoller durch Solar?

Die Deutsche Energie-Agentur fürchtet sich vor einem Netzkollaps, geht der ungebremste Ausbau von Solarstrom so weiter. Die Solarförderung sollte nach den Wünschen der DENA auf ein Zehntel reduziert werden. Passiert dies nicht umgehend, wird es ein großes Problem den Netzen geben. Bis jetzt wurde kaum beachtet, dass durch den hohen Anteil an Photovoltaik, die Netze praktisch überlastet sind, was eine Einschränkung dringend erforderlich machen wird. Im Jahr 2010 wurden Solaranlagen mit 9,5 Gigawatt Leistung installiert, Experten gehen davon aus, dass es 2011 ebenso viele werden sollen. Somit wären, Ende 2011 Anlagen mit etwa 30 Gigawatt Leistung am Netz, welche an einem sonnigen Sommertag gut und gerne 25 Gigawatt Strom erzeugen können. Der Bedarf allerdings liegt laut der DEAN deutlich unter diesem Niveau.
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Strom wird 2011 teurer werden – Erneuerbare Energien sind schuld

Erneuerbare Energien sind schuld

In der heutigen Zeit wird immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind und der Sonne gewonnen. Für die Umwelt ist dies gut, für die Verbraucher kommt dieser Umweltschutz aber teuer. Die Umlage wird auf über 70 Prozent steigen. Auch wenn die genauen Zahlen erst am 15. Oktober bekannt gegeben werden, steht bereits aktuell schon fest: Die Kosten für Strom werden im kommenden Jahr, mehr als deutlich ansteigen. Schuld daran tragen aber nicht nur die vier großen Energielieferanten, sondern auch die EEG-Umlage. Diese bekommt jeder Stromkunde für den Ausbau auf erneuerbare Energien. Diese Ökostrom-Förderung wird aller Voraussicht auch 2011 weiter ansteigen und somit die deutschen Stromrechnungen in die Höhe treiben.
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RWE berechnete zu viel für Strom

Dass zum Winter hin die Preise für Energie ansteigen, ist ein altbekanntes Phänomen. Doch in diesem Fall handelt es sich um einen Irrtum: Ein Systemfehler bei RWE sorgte für ungeplante Verteuerungen des Grundversorgertarifes RWE Klassik Strom. Kunden bekommen auf Anfrage das zu viel gezahlte Geld zurückerstattet.
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Stromsparen mit Energiesparlampen

Energiesparlampen kommen immer mehr, denn nach und nach werden die herkömmlichen Glühbirnen vom Markt genommen. Bereits jetzt werden verschiedene Watt Zahlen nicht mehr produziert und nur noch die Restbestände abverkauft. Dazu zählt zum Beispiel die 100 Watt Birne. Was jetzt noch in den Geschäften liegt, ist bereits produzierte Lagerware, die nur noch Restbestände darstellt. Dabei geht es den Konzernen aber nicht darum Strom zusparen, hier geht es um die Energie selbst und um die eigentliche Produktion. Der Verbraucher spart dann wiederum den Strom, wenn er statt einer 100-Watt-Birne eine Energiesparlampe verwendet.
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20 Jahre Ökostrom

Seit 20 Jahren gibt es den Ökostrom jetzt und vieles hat sich seitdem getan. 1990 wurde das Stromeinspeisegesetz verabschiedet und sein Nachfolger, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 haben dabei entscheidende Impulse für den Ausbau einer zunehmenden regenerativen Stromversorgung gesetzt. Dabei ist es auch die gesetzliche Förderung, die den Weg für technische Innovationen geöffnet hat. Der Ansicht ist auch Prof. Dr. Klaus Töpfer, er hat eine Studie vorgestellt, bei der es wichtig ist, die spezifischen Kosten für erneuerbare Energien schneller als erwartet zu senken.
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