Vattenfall demonstriert „grünes“ Bewusstsein

Der schwedische Konzern Vattenfall war wegen des Festhaltens an der Atom-Politik in Deutschland arg kritisiert worden. Vattenfall solle „grüner“ werden und sich auf die Bedeutung des Konzernnamens konzentrieren. Vattenfall bedeutet in Übersetzung nämlich Wasserfall, was sich eben auf Wasserkraft bezieht. Nun hat Vattenfall zwar kein Wasserkraftwerk gebaut, aber einen mega-großen Meeres-Windpark.
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Atomstrom – ja, bitte?

Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ist seit dieser Woche beschlossene Sache. Vor 2036 bzw. 2040 wird das wohl nichts werden mit dem Ende der Atomkraft in Deutschland.

Unmut in der Bevölkerung

Die Proteste, Argumente und Demonstrationen haben allesamt nichts genützt. Die Regierung hat beschlossen, dass die 17 Atommeiler am Netz bleiben und dann ist das eben so. Wer fragt also nach der Atomlobby? Wer fragt nach der Entsorgung von Atommüll? Jede Menge Menschen tun das, aber greifbare Ergebnisse sieht man da nicht. Das Pro-Atomstrom-Argument lautet „Strom- sicher und bezahlbar“.
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Ein Tag ohne Strom

Unter dem Motto „An oder aus – was macht ihr draus? Ein Tag ohne Strom in der Kindertageseinrichtung“ lud die gemeinnützige Gesellschaft Leuchtpol Kindergärten und Kindertagesstätten zu einer faszinierenden Aktion ein. Der Tag ohne Strom sollte zwischen dem 17. und 26. September liegen. Und viele Kindergärten machten bei dieser Aktion mit.
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Sind die Reaktoren im Atomkraftwerk auch bei längerer Laufzeit sicher?

Die Politik ist bemüht, Atomkraft auch weiterhin zur Energiegewinnung zu nutzen. Das wirft natürlich auch wissenschaftliche bzw. sicherheitsrelevante Fragen auf. Sind die Reaktoren auch nach einer Laufzeit von 40, 60 oder sogar 80 Jahren sicher? Das Ergebnis kann sich eigentlich sehen lassen. Dennoch mehreren sich die kritischen Stimmen, auch zum Thema Lagerung von Atommüll.
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Atomkraftwerke sollen wieder ans Netz

Atomkraftwerk Krümmel

Vattenfall will die beiden Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel wieder in Betrieb nehmen.

Das bestätigt die Sprecherin von Vattenfall Barbara Meyer-Bulkow gegenüber WELT als Antwort auf einen kürzlich dort erschienenen Artikel. Die beiden Werke Brunsbüttel und Krümmel liegen an der Elbe und sollen schon in bald ans Netz gehen und damit Tausende von Haushalten mit Strom versorgen.

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Sunrise Boulevard als mögliche Stromquelle der Zukunft?

Elektroingenieur Scott Brusaw aus dem amerikanischen Bundesstaat Idaho legte ein interessantes Konzept zur Stromgewinnung vor. Seinen Berechnungen nach könnte es sich lohnen, die Straßen mit Solarpanels anstelle von Teer zu pflastern. Doch Kosten, Material und die nachts fehlende Sonnenstrahlung erweisen sich bislang noch als problematisch. Immerhin ist der Plan aber vielversprechend genug, um weitere Forschungen nach sich zu ziehen.
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Vattenfall muss umdenken – in Deutschland ändert sich zunächst nichts

Vonseiten des Stromkonzerns Vattenfall, der sich vollständig im Besitz des schwedischen Staates befindet, wird ein möglicher Ausverkauf dementiert. Kritik an Vattenfall wird aber nicht nur in der schwedischen Heimat geübt. Es steht fest, dass das Unternehmen mehr Umweltfreundlichkeit aufbringen und zudem kräftig Kosten einsparen muss. Die Niederlassungen in Schweden, den Niederlanden und in Deutschland sind nicht betroffen.
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Solarenergie findet neuen Wirkungskreis

Und zwar im Taschenformat für das Handy oder Smartphone. Nachdem Solarzellen auf Hausdächern heute schon fast überall zum Stadtbild gehören, sind Forscher mehr und mehr bemüht, auch andere Verwendungsmöglichkeiten für die Solarzellen zu finden. Neuster Clou: Die Solarzelle für das Handy.
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Drahtesel unter Strom

Drahtesel unter StromNicht nur Autos fahren mit Strom, auch der gute alte Drahtesel hat sich dem neuen Trend angepasst und wurde technisch ordentlich aufgerüstet. Pendelecs heißen die neuen elektronischen Räder und die boomen.

Bei Pendelecs handelt es sich um äußerlich ganz normal anmutende Fahrräder, die allerdings mit einem kleinen Elektromotor entweder am Rad oder am Tretlager ausgestattet sind. Der Motor selbst wird angetrieben mit einem Akku, der einfach mit normalem Strom aufgeladen wird. Dieser kommt ganz gewöhnlich aus der Steckdose.

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Dem Strom-Preis-Anstieg den Kampf ansagen

Der Sommer ist definitiv vorbei. Jetzt kommt also wieder die Zeit, in der es drinnen schön warm und gemütlich sein soll. Pünktlich zur Herbst-Winter-Kälte ziehen allerdings wenig überraschend auch die Preise für Strom und Gas wieder an. Ein Anbieter-Vergleich sowie ein paar neue Strom-Verwendungs- Gewohnheiten können bares Geld einsparen.
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Nachtruhe

Und plötzlich ging in Göttingen der Strom aus.

Was bei vielen Anwohnern für kurzzeitige Irritationen sorgte, war von der Stadt Göttingen längst sorgsam geplant. Der Grund für die unbeleuchteten Straßen ist nämlich nicht etwa ein Defekt bei der Stromversorgung, sondern ein eisernes Sparprinzip gegen die leeren Kassen der Stadt. Diese neue Form der Haushaltssanierung sieht vor, alle Straßenlaternen zwischen 12 Uhr in der Nacht und 4 Uhr in den frühen Morgenstunden auszuschalten. Diese Regelung trifft insgesamt neun ländlichere Vororte der Stadt. Mit dieser Maßnahme sollen künftig im ganzen Haushaltsjahr rund 70.000 Euro eingespart werden.
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Ikea demonstriert Umweltbewusstsein

Der schwedische Möbelriese Ikea möchte sein ökologisches Bewusstsein demonstrieren und hat auf seiner persönlichen Einkaufsliste insgesamt vier deutsche Windparks stehen.

Ab in die gelbe Tüte damit und noch etwas Gutes tun, lautet da wohl die Devise. Das Möbelhaus will den Strom nämlich keineswegs für sich selbst haben, sondern ihn in die Stromnetze einspeisen. Die Windparks stehen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen und wurden von der spanischen Windkraftfirma Gamesa gebaut.
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Gute Nachrichten vom Strom

Endlich gibt es gute Nachrichten von der Atomenergie, denn in der ersten Hälfte dieses Jahres ging die Produktion von Strom um rund 10 Prozent zurück. Diese Meldung verkündete das Statistische Bundesamt für den Südwesten von Deutschland.

Dieser Rückgang im Gegensatz zum Vorjahr sei auf Revisionsarbeiten bei den Standorten Philippsburg und Neckarwestheim zurückzuführen, so das Statistische Bundesamt weiter. Darüber hinaus werden nun auch die Laufzeiten insgesamt gestreckt. Das erreichen die Betreiber der Atomkraftwerke, indem sie die Leistungen beim Betrieb vorsichtig drosseln. Derzeit kommt ungefähr die Hälfte der Energie für das Land aus den beiden Atomkraftwerken. Das macht in der Summe eine Leistung von ziemlich genau 15,8 Milliarden Kilowattstunden.
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Neuer Wind bei der Telekom

Die Deutsche Telekom widmet sich nun voll und ganz dem Aufbau neuer Geschäftsfelder. Ausgebaut werden die drei Bereiche Energieversorgung, Gesundheitswesen und Dienstleistungen für das Auto.

Ziel dieses Ausbaus soll es sein, bis zum Jahr 2015 einen zusätzlichen Umsatz von mehr als einer halben Milliarde Euro zu erwirtschaften. Dazu der Vorstandschef der Telekom René Obermann: „Das ist erst einmal eine vorsichtige Zielbeschreibung. Uns geht es grundsätzlich darum, mit innovativen Ideen voranzukommen. Das da auf Dauer viel größere Geschäfte winken, ist ja klar.“
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Trotz Atomgipfel Wechsel zum Ökostrom

Nachdem der Atomgipfel für viele Politiker und Verbraucher ein eher unbefriedigendes Ergebnis zutage gebracht hat, wollen nun trotzdem immer mehr Verbraucher aktiv werden und ihre Stromversorgung komplett auf Ökostrom umstellen.

Dabei sollten sie allerdings auf entsprechende Zertifikate Achten, um sicherzugehen, dass der Strom auch wirklich nur aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Wer Kennzeichnungen wie „EcoTopTen“, „GSL“ oder auch „ok-power“ vor sich hat, der ist damit auf der sicheren Seite, denn diese gelten als glaubwürdig für Verbraucher. Anbieter die solchen Strom in Deutschland vertreiben, die gibt es reichlich. Da muss der Griff zum Strom aus Atomenergie kein zwangsläufiges Übel sein, wenngleich es bei vielen Anbietern noch immer so ist, dass der Strompreis für den Ökostrom etwas höher liegt.
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