Die Reise geht weiter

Am Donnerstag besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel Niedersachen. Der nächste Stopp auf ihrer Energiereise war zugleich auch ein sehr heikler.

Besucht wurde auf Einladung vom Chef der RWE Jürgen Großmann ein Atomkraftwerk im Emsland. Danach besichtigte die Kanzlerin noch ein nagelneues Gas- und Dampfturbinenkraftwerk im nahe gelegenen Lingen.
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Der Strom kommt aus dem Himmel

Der Trend zur Stromgewinnung geht mehr und mehr zu den erneuerbaren Energien, denn längst haben Wissenschaftler weltweit eines erkannt. Die Vorräte an Erdöl, Erdgas und Kohle werden irgendwann erschöpft sein und dann brauchen die Menschen andere Möglichkeiten, ihren Energiebedarf zu decken.

Aus diesem Grund werden heute vermehrt Windkraft- und Wasserkraftanlagen gebaut, erste Solarprojekte in der Wüste Afrikas haben begonnen und auch Privatpersonen beziehen ihre Energie aus kleinen Solaranlagen auf den Hausdächern.

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Was steckt wirklich hinter schnellem Ausstieg aus Atomenergie?

Kaum hat Angela Merkel ihre Energie-und Bildungsreise angetreten, schlägt der Wind Richtung Sturm. Zwar möchte die Kanzlerin einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Atomenergie, allerdings gibt es da auch noch den Appell „Mut und Realismus für Deutschlands Energiezufuhr“.

Zur Unterzeichnung des Appells haben sich insgesamt 40 Politiker, Journalisten und führende Unternehmer zusammengeschlossen und möchten damit ihre Position gegen eine rasche Beendigung der Atomenergie demonstrieren. Auch Merkel fühlt sich von dieser neuen Richtung angesprochen. Doch warum plötzlich diese neue Richtung, waren doch Auftrag und Ziel dieser Energiereise die Sichtung der Möglichkeiten zum schnellen Ausstieg aus Atomenergie?
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Schon wieder eine Preiserhöhung

Zum wiederholten Male wollen die Anbieter von Gas und Strom die Preise erhöhen. Da scheint die Energiereise der Kanzlerin bislang keine Blüten zu tragen, jedenfalls nicht bezüglich der katastrophalen Preisentwicklung auf dem Energiemarkt.
Insgesamt 64 Gasanbieter und elf Stromanbieter planen eine Erhöhung ihrer Preise für die Monate September bzw. Oktober. Dabei soll der Gaspreis bis zu 19,2 Prozent steigen und der Strompreis kann sich auf 11,1 Prozent erhöhen. Diese Zahlen sind jedenfalls Ergebnis einer Analyse über die Energiepreisveränderungen bei den Grundversorgern die deutschlandweit vom Internetvergleichsportal Check24 durchgeführt wurde.
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Tragbarer Strom

In Form einer Handtasche? Jackentaschen, die automatisch Handys aufladen? Alle diese Ideen und noch viele weitere sollen bald keine Zukunftsmusik mehr sein, sondern von Wissenschaftlern in die Tat umgesetzt werden.

Möglich machen sollen das organische Solarzellen. Die Wissenschaftler von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz DFG arbeiten unter Strom, damit das ehrgeizige Projekt auch gelingt.

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Fahren unter Strom

Kia stellt seine neue Autogeneration Pop vor und sorgt damit für Furore.

So stellt sich der Automobilhersteller die Zukunft des Fahrens vor. Mit einem kleinen wendigen Fahrzeug, das nicht mit Benzin die Straßen unsicher machen soll sondern mit Strom betrieben wird. Die neue Generation der Elektroautos knüpft an seinen Vorgänger dem Smart in der Elektroausführung an. Zu sehen ist der neue Kia Pop auf dem Pariser Autosalon, der vom 30.9.-17.10 stattfinden wird.
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Nächster Stopp: Leipzig

Die Klimareise von Kanzlerin Angela Merkel geht in die zweite Runde und das heißt, es ist Zeit für die Europäische Energiebörse in Leipzig. Dazu Merkel selbst: „Hier wird Energiegeschichte geschrieben, indem die Märkte der Energie transparenter gemacht werden.“

Auch hier ist das Dreh-und Angelthema die Möglichkeit, die Strom- und Gaserzeugung bald nur noch aus erneuerbaren Energiequellen zu stemmen. Wo ginge das besser als genau an der Stelle, wo die Preise für die Erzeugung von Strom und Gas gemacht werden? Denn genau das ist die Aufgabe der European Energy Exchange AG, wie die Europäische Energiebörse mit vollständigem Namen heißt. Deshalb soll es gemeinsames Ziel sein eine Energiegewinnung für ganz Deutschland zu schaffen, die nicht nur gut für das Klima ist. Es soll darüber hinaus ein fairer Wettbewerb auf dem Markt entstehen, was letzten Endes auch zu fairen Preisen für die Endverbraucher führt.

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Die Wüste bringt Strom

In der Wüste Afrikas ist ein neues Projekt angelaufen, das seinen Beitrag zum Energieproblem dieser Erde liefern soll. Unter dem Namen Desertec soll ab 2015 mithilfe von Solaranlagen mitten in der marokkanischen Wüste Strom erzeugt werden und von dort aus auch Europa mit Energie versorgen.

Das neue Mammutprojekt wurde von 13 deutschen Firmen ins Leben gerufen. Mit im Boot sitzen derzeit Tunesien, Marokko und Algerien. Ägypten, Libyen und Jordanien haben ebenfalls Interesse bekundet. Bislang steht die größte Anlage dieser Art in der Mojave-Wüste in Nordamerika, doch das neue Projekt soll diese Anlage noch toppen.

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Die Kanzlerin geht auf Energiereise

Angela Merkel ist unterwegs, sie unternimmt eine Reise zur Energie. Dabei handelt es sich weniger um pures Freizeitvergnügen als vielmehr um eine Lernreise.

Die Pläne der Regierung sehen vor, in naher Zukunft die Stromversorgung für ganz Deutschland nur allein aus erneuerbaren Energien zu stemmen. Dann könnten die Atomkraftwerke endlich komplett abgeschaltet werden. Soweit der Plan. Deshalb hat sich die Bundeskanzlerin jetzt auf die Reise gemacht, um sich die bisherigen Anlagen zur Energiegewinnung aus der Natur anzusehen und sich über eine Umsetzung im Rest des Landes zu informieren.
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Preise für Energie im Osten Deutschlands am Höchsten

Das die Preise für Strom und Gas stark angestiegen sind ist längst kein Geheimnis mehr. Inzwischen muss jeder Deutsche durchschnittlich zehn Prozent seines Nettoeinkommens dafür ausgeben. Das jedenfalls belegt eine Analyse von Check24. Ausgangspunkt für diese Untersuchung war ein Vergleich von 100 großen Städten in Deutschland. Grundlage waren Durchschnittswerte von 10 000 Kilowattstunden Gas und 3 000 Kilowattstunden Strom, ungefähr der Verbrauch eines normalen Haushalts, in dem zwei Personen wohnen.

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Markttransparenzstelle soll Preistreiberei stoppen

Diese neue Einrichtung des Bundeskartellamtes soll, laut einem entsprechenden Vermerk „als zentrale Stelle marktrelevante Daten- und Informationen sammeln und auswerten“. Und das ist auch dringend notwendig.

Es geht mal wieder um die Preise für Gas und Strom. Die steigen seit Jahren immer weiter an und dafür gibt es laut Anbietern natürlich viele gute Gründe. Die gestiegenen Steuern, die Kosten für die Instandhaltungen der Netze und Atomkraftwerke und so weiter und so fort. Zu Stöhnen gibt es reichlich und bislang waren die Verbraucher die Dummen, denn sie mussten zahlen. Damit soll nun Schluss sein. Das hat die Regierung beschlossen und eine neue Kontrollstelle ins Leben gerufen, die sogenannte Markttransparenzstelle. Sie soll zukünftig den Preiskampf überwachen und Insidergeschäften sowie Manipulationen auf dem Großhandelsmarkt entgegen wirken.
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Wenn der Strom verschwindet …

…ist das Chaos groß. So jedenfalls geschehen bei einigen großen Stromausfällen in der Geschichte, zum Beispiel in New York am 14.8.2003. Für viele Stunden war die Stadt, die niemals schläft in tiefe Dunkelheit gehüllt. Schuld waren die instabilen amerikanischen Stromnetze und das Problem nach einem Tag und einer Nacht Chaos zum Glück für die New Yorker schnell behoben.
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Wie intelligent sind Stromzähler?

Der Nutzen von Stromzählern soll es sein, dem Verbraucher einen Überblick über seinen Verbrauch an Strom zu geben.

Der Sinn dahinter ist klar, je weniger Strom die Geräte verbrauchen, umso besser ist das für die Umwelt. Und das ist nicht der einzige Vorteil. Auch der Geldbeutel des Verbrauchers wird geschont, wenn er bewusst auf Stromfresser verzichtet und seinen Haushalt mit Energiespargeräten ausstattet.

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Die Bahn fährt Öko

Das Image der Deutschen Bahn ist angekratzt. Unpünktlichkeit, ausgefallene Klimaanlagen im Sommer und überteuerte Tickets geraten immer wieder in die Kritik und führen bei den Kunden zu Unmut und Ärger. Nun endlich gibt es auch erfreuliche Gründe, mehr für das Bahnticket zu bezahlen, denn es ist „Umwelt Plus“. Wer bereit ist, mehr für sein Bahnticket zu bezahlen der unterstützt damit das Bestreben des Unternehmens, nur noch erneuerbare Energien zu benutzen, um die Züge voranzutreiben.
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Die Gefahr auf dem Dach

Solaranlagen auf dem Dach liegen im Trend. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich für die Montage der nicht ganz kostengünstigen Alternative zu althergebrachten Energiequellen und das hat gleich mehrere gute Gründe.

Viele Experten sind heute der einhelligen Meinung, das die Zeiten der fossilen Brennstoffe, wie Öl, Gas und Kohle gezählt sind. In ungefähr einem halben Jahrhundert könnten die Vorräte erschöpft sein und deshalb ist es immer notwendiger, die Energie aus anderen erneuerbaren Quellen zu schöpfen. Die Sonne ist so eine Kraft und mit den Energiespeichern für Sonnenlicht und den Umwandlern in Strom im Haus ist das die perfekte Alternative. Dazu kommt, dass Solaranlagen auf dem Dach auch staatlich bezuschusst werden. Eine Anlage reicht nicht nur für die Versorgung des eigenen Hauses, sondern kann zusätzliche Energie in das Stromnetz speisen und so noch die Teile der Nachbarschaft mit Ökostrom versorgen.
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