Wie sich der Strompreis zusammensetzt

Zwar schimpfen viele Verbraucher auf den hohen Strompreis, aber kaum jemand weiß, wie sich der zusammensetzt. Grob über den Daumen entfallen ca. 30% auf die eigentliche Stromerzeugung. Weitere 30% entfallen auf den Unterhalt und Ausbau der Stromnetze, von den Überlandleitungen bis hin zu den Hausanschlüssen. Der größte Teil mit 40% sind allerdings Steuern und Abgaben für Staat und Gemeinden. Damit ist, wie beim Sprit auch, das deutsche Steuer- und Abgabensystem der größte Kostenfaktor.

Strom sparen durch Notebooks

Mit den ständig steigenden Strompreisen kommt bei fast jedem irgendwann die Frage „Was kann ich tun?“. Klar, neuen Stromanbieter suchen oder Tarif wechseln. Aber das ist nur eine Möglichkeit. Meist wirkt sich Strom sparen noch viel effizienter auf die eigene Geldbörse aus. Im ersten Moment könnte man meinen, das ist mit Arbeit verbunden oder vielleicht auch etwas unbequem. In Wirklichkeit liegt das wohl an unsere aller Bequemlichkeit, die erst mal überwunden werden muss, dann ist es eigentlich gar kein Problem mehr.
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Die 5 Sicherheitsregeln

Allen Facharbeitern im Elektrobereich sollten die 5 Sicherheitsregeln ein Begriff sein. Aber auch für Laien sind diese Regeln wichtig. Grundsätzlich sollten Laien zwar nicht an elektrischen Geräten und Einrichtungen arbeiten, aber wer hat nicht schon mal eine Deckenleuchte aufgehängt oder zum Tapezieren die Abdeckungen von Schalter und Steckdosen entfernt. Wer auch bei solchen Arbeiten die 5 Sicherheitsregeln beherzigt ist immer auf der sicheren Seite.
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Gaspreise fallen flächendeckend

Für März und April haben über 400 Gasversorger Preissenkungen angekündigt. Im Durchschnitt werden dabei die Verbraucher um ca. 14% entlastet. Besonders stark sinken die Gaspreis bei enwor in Herzogenrath mit 26% sowie bei der Gas- und Wasserversorgung Fulda und der Gas- und Wasserversorgung Osthessen um jeweils 25%. Trotz dieser erheblichen Preisreduzierungen zahlt der Verbraucher im Durchschnitt 6% mehr, als noch vor einem Jahr.

Begründet wurden die Preissenkungen mit dem seit Mitte letzten Jahres stark gesunkenen Ölpreis, an den der Gaspreis ja gekoppelt ist. Normalerweise werden solche Preisänderungen nach ungefähr 6 Monaten an den Endkunden weitergegeben. Anscheinend haben sich diesmal die Versorger etwas mehr Zeit gelassen, um in der Heizperiode noch den höheren Preis berechnen zu können.