Preisstopp bei Strom von Bartenstein gefordert

Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (Österreich) fordert eine Preisstopp bei Strom. Die infrage kommenden Unternehmen sind daher von ihm zu einer Selbstverpflichtung eingeladen worden. Seitens der Unternehmen gibt es bereits positive Signale, was dieses Thema angeht. Verbund-Sprecher Gerald Schulze jedefalls sagte, das es in den kommenden Monaten keine Preiserhöhung mehr geben werde.
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Gaspreisvergleich

Bedingt durch die ständigen Gspreiserhöhungen vieler Gasanbieter empfehlen Verbraucherschützer immer öfter Gaspreisvergleiche durchzuführen. Hierbei sollte jeder Kunde mindestens einmal jährlich die aktuellen Angebote miteinander vergleichen.

Beding durch die Vielzahl an Anbietern und Tarifen ist ein normaler Preisvergleich alá Anbieter anrufen und Preise erfragen nicht sinnvoll. Hierbei sollte man lieber einen kostenlosen Onlinepreisvergleich nutzen. Dort erhält man für den Wohnort in Frage kommende Anbieter mit allen relevanten Tarifinformationen und kann sehr bequem direkt vergleichen.

Gaspreisvergleich

Immer mehr Autofahrer rüsten um auf Autogas

Immer mehr Autofahrer lassen ihr Fahzeug auf Autoga umrüsten. Als Grund kann man die hohen Benzin- und Dieselkosten sehen, aber auch der Umweltgedanke spielt bei dieser Entwicklung eine grosse Rolle. Im Jahr 2007 verdoppelte sich die Zahl der Autogas-Fahrzeuge, laut einer Einschätzung vom DVFG (Deutscher Verband Flüssiggas). Ein Ende der Nachfrage ist dabei noch lange nicht in Sicht.
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Netzbetreiber bekommen mehr Geld

Gas und Stromkunden müssen sich nächstes Jahr mit steigenden Preisen für Energie auseinandersetzen. Die Netzbetreiber setzten ihre Forderung durch, in Zukunft höheren Preise für künftige Investitionen in Strom- und Gasnetzen zu bekommen. Ab dem ersten Januar 2009 erhalten die Versorger auf Neuanlagen eine Verzinsung von ganzen 9,29 Prozent. Die Energieversorger können ihre Investitionen in Zukunft auf die Netzendgelte umlegen. Diese werden wiederum an die Verbraucher weitergegeben. Die Netzentgelte machem beim Strompreis ca. 30 Prozent aus.
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Bundesregierung plant bis zu 30 neue Windparks

Die Bundesregierung plant derzeit den Bau von bis zu 30 neuen Windparks in der Nord- und Ostsee. Aufgrund immer weiter steigender Öl- und Gaspreise sei dieser Schritt notwendig. Ein Ausbau der Atomkraft komme aber nicht in Frage. Die Bundesregierung bzw. Minister Tiefensee setzt auf regenerative Energien und nicht auf Atomkraft. Jeder Windpark wird ca. 1 Milliarde Euro kosten. Eine sinnvolle Geldanlage für eine saubere Zukunft mit Strom.